hansdampf

@twitschery

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  1. hansdampf@twitschery
    Horror in Spanien: Erneut zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf offener Strecke kollidiert – wieder auf der Strecke Madrid–Sevilla –mindestens 50 Tote und 179 Verletzte Bei einem schweren Zugunglück auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla, das sich heute um 08:45 Uhr zwischen Los Yebenes und Urda bei Streckenkilometer PK 118 ereignete, wurden mindestens 50 Menschen getötet und über 179 Personen verletzt. Dabei stiess ein von Madrid kommender Zug des spanischen Bahnbetreibers RENFE (Modell AVE, analog zum deutschen ICE 3) von hinten mit einem im Gleis stehenden Zug des Bahnbetreibers Iryo (Modell Frecciarossa 1000) zusammen. Iryo ist eine Tochtergesellschaft von Trenitalia. Beide Züge waren von Madrid in Richtung Sevilla unterwegs, wobei der Iryo Madrid um 07:54 Uhr verliess und der RENFE ihm sechs Minuten später folgte. Ersten Meldungen zufolge war im betroffenen Streckenbereich zuvor das elektrische Zugsicherungssystem (LZB) ausgefallen. Daraufhin stoppten alle acht Züge, die auf der Strecke unterwegs waren. Der Zug der RENFE soll anschliessend von der Leitstelle in Madrid die Anweisung erhalten haben, seine Fahrt fortzusetzen. Der Zug von Iryo soll dabei jedoch weiterhin im Gleis gestanden haben. Der hinter ihm fahrende Zug der RENFE fuhr infolge mit unbekannter Geschwindigkeit auf den stehenden Zug des Iryo auf und riss dabei drei der hinteren Wagen mit. Der italienische Iryo hat 146 Passagiere und ein Baby an Bord, der AVE der spanischen Renfe 397. Die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha hat um 9:15 Uhr den Territorialen Notfallplan von Kastilien-La Mancha (Platecam) aktiviert. Damit ist davon auszugehen, dass der Unfall mit allen verfügbaren Mitteln und Ressourcen der Autonomen Gemeinschaft oder unter Einbeziehung einiger staatlicher Einsatzkräfte bewältigt werden kann. Zum Unfallort wurden Einsatzkräfte der Guardia Civil, Feuerwehreinheiten des Provinzverbunds von Toledo und Ciudad Real, Freiwillige der Zivilschutzverbände sowie medizinische Einsatzkräfte des Gesundheitsdienstes von Kastilien-La Mancha (Sescam) entsandt. Die Rettungsdienste haben drei Rettungshubschrauber aufgeboten und die Krankenhäuser in Toledo und Alcázar de San Juan wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Der Unfall ereignete sich neun Monate nach dem schweren Zugunglück in Adamuz (Córdoba) am 18. Januar dieses Jahres, bei dem 46 Menschen ums Leben kamen und 152 weitere verletzt wurden. Auch hierbei kollidierten ein Zug der RENFE mit einem Zug der Iryo. Grund war die vorherige Entgleisung des Iryo-Zuges aufgrund eines Schienenbruchs, der durch eine nicht korrekt ausgeführte Schweissnaht zwischen zwei Schienen verursacht wurde. ◻️ Der Beitrag basiert auf den im Originalpost verlinkten Artikel von El Español, mit zusätzlichen Hinweisen von El País. Beide berichten übrigens falsch, dass die Züge in entgegengesetzte Richtung fuhren. Tatsächlich fuhren sie hintereinander, was letztlich auch erklärt, wie ein anderer Zug auf einer zweigleisigen Strecke auf einen anderen auffahren kann. Im ersten Kommentar ist noch ein Video der Guardia Civil (via Euronews) verlinkt, das Aufnahmen vom Unglücksort zeigt und das Ausmass des Unfalls schmerzlich vor Augen führt.
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    EL ESPAÑOL @elespanolcom
    🔴 #ACTUALIZACIÓN | Emergencias Castilla-La Mancha confirma al menos 46 muertos tras chocar un AVE de Renfe contra un Iryo y sacarlo de la vía cerca de Toledo
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  2. EL ESPAÑOL✓@elespanolcom
    🔴 #ACTUALIZACIÓN | Emergencias Castilla-La Mancha confirma al menos 46 muertos tras chocar un AVE de Renfe contra un Iryo y sacarlo de la vía cerca de Toledo
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  3. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Aufnahmen vom Unfallort des schweren Zugunglücks, das sich heute morgen bei Urda in der Provinz Toledo ereignet hat.
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  4. hansdampf@twitschery
    Schweiz: Die Zahl der Einbruchs- und Einschleichdiebstähle ist auch im Jahr 2025 erneut gestiegen – und das zum fünften Mal in Folge In seinem gestrigen Artikel in der Westschweizer Ausgabe des Tages-Anzeigers, „24 heures”, informiert er erfreulicherweise offen über wenig Erfreuliches, nämlich die erneut gestiegene Anzahl von Einbruchs- und Einschleichdiebstählen. Dabei bricht der Kanton Waadt mit 7.093 Fällen und einem Plus von 8,8 % alle Rekorde, dicht gefolgt vom Kanton Genf mit 3.410 Fällen und einem Vorjahresplus von 6,7 %. Insgesamt wurden in der Schweiz im Jahr 2025 46.636 Einbruchs- und Einschleichdiebstähle verzeichnet, was einem Anstieg von 33,3 % gegenüber den letzten fünf Jahren entspricht. Im Schweizer Schnitt stieg die Zahl der Einbruchdiebstähle im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 % auf 34.755. In 53,9 % der Fälle war der private Raum betroffen, davon mit 66,5 % waren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern wiederum deutlich häufiger das Ziel von Einbruchdiebstählen als Einfamilienhäuser (33,5 %). In einer Pressemitteilung vom 22. Oktober 2026 schreibt die AXA, dass nicht nur die Zahl der Einbruchdiebstähle gestiegen ist, sondern dass die durchschnittliche Schadenssumme und damit die Schadenbelastung noch deutlicher gestiegen sind. Im vergangenen Jahr zahlte allein die AXA mehr als 22 Millionen Franken aus, was einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahr und von 60 % gegenüber vor drei Jahren entspricht. Besonders besorgniserregend ist, dass sich auch die Zahl der sogenannten Grossschäden (über 30.000 Franken) seit 2023 etwa verdoppelt hat. Auch die AXA geht davon aus, dass professionell durchgeführte Einbrüche und damit die organisierte Kriminalität deutlich zugenommen haben. Für die AXA bedeutet das allerdings kein Verlustgeschäft, für die Versicherungsnehmer jedoch sehr wohl. Diese sehen sich in der Folge mit höheren Versicherungsprämien konfrontiert. In einem Kommentar derselben Zeitung zum verlinkten Artikel mit dem treffenden Titel „Müssen sich die Waadtländer angesichts der steigenden Einbruchszahlen verbarrikadieren?” bestätigt „24 heures” die von AXA genannten hohen durchschnittlichen Diebstahlschäden bei einem Einbruch von 7.000 Franken. Zudem wird erklärt, dass nicht Kleinkriminelle, sondern länderübergreifend agierende organisierte kriminelle Banden die Täter sind. Diese führen „regelrechte, koordinierte Kommandoaktionen” durch. Eine Einschätzung, die ich ebenfalls teile. Wie auch bei Autodiebstählen, Waffendiebstählen und Homejacking-Überfällen handelt es sich letztlich immer um die gleiche ausländische Bandenkriminalität, wenngleich eine gewisse „Aufgabenteilung” zu beobachten ist. Die Schweiz ist zum Schauplatz des „Grand Banditisme”, des Pink-Panther-Netzwerks und der Mocro-Mafia geworden – all diese Banden agieren aus dem Ausland In einem NZZ-Artikel vom Juli 2025 wird beispielsweise der „Grand Banditisme” aus Frankreich erwähnt, also kriminelle Gangs aus den Brennpunktvierteln rund um Lyon, Annemasse (vor den Toren Genfs) oder Grenoble. Sie benötigen Geld und Waffen für ihr Drogengeschäft und sollen sich sich seit Jahrzehnten vor allem die Westschweiz mit punktuellen Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien vorknöpfen. Ich möchte hinzufügen, dass mutmasslich auch der „Grand Banditisme” für die zahlreichen Autodiebstähle und Waffendiebstähle verantwortlich sind. Neben Lyon und Marseille sind sie auch in der Pariser Region beheimatet und unterhalten Stützpunkte in Grenznähe zur Schweiz, beispielsweise in der Region von Besançon und Montbéliard. Sie bereiten aber nicht nur der Schweiz, sondern auch Frankreich Sorgen – und zwar mehr, als berichtet wird. Zumal sie, wie man mittlerweile erfahren hat, auch vor Waffengewalt nicht zurückschrecken, auch nicht gegenüber der Polizei. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sie mittlerweile auch in die Prostitution (von Minderjährigen) eingestiegen sein sollen. Zumindest ein Fall in der Schweiz ist hierzu bekannt, bei dem das „Geschäft” im Hinterzimmer eines Barber-Shops in Genf betrieben wurde und südfranzösischen kriminellen Organisationen zugeschrieben wird. Auch die berüchtigte Pink-Panther-Bande aus dem Balkan hielt die Schweiz in den letzten Jahren schon mit Rammbockeinbrüchen, Raubüberfällen und spektakulären Gefängnisausbrüchen in Atem. Und dann wäre da noch die niederländische Mocro-Mafia, deren Mitglieder nachts in Schweizer Dörfer rasen und 2024 so viele Bancomaten in die Luft gesprengt haben wie nie zuvor. Im Artikel der NZZ kommt auch ein Parteimitglied von „Die Mitte“ zu Wort. Zwar hat er den richtigen Riecher, erkennt aber dennoch nicht, was seine Aussagen letztlich bedeuten: „Die ausländischen Banden sind hoch mobil. Die momentane Zerstückelung der kantonalen Polizeiarbeit ist sicher nicht förderlich, wenn man es mit international operierenden Gegnern zu tun hat”, beklagt er sich über die mangelnde Zusammenarbeit innerhalb der Kantone und mit dem FedPol. Er führt weiter aus: „In ähnlich gelagerten Fällen müssen sofort alle Informationen zusammenfliessen, um allfällige Muster zu erkennen und sich mit dem Ausland abzusprechen.“ Das könnte ein Lösungsansatz sein, wenn man davon ausgehen könnte, dass die Strafverfolgung in allen Schengen-Ländern nach gleichen Massstäben und mit gleicher Effizienz erfolgt. Gerade in Bezug auf Frankreich ist das jedoch nicht gegeben. In all den ganzen Fällen – kleinen wie grossen – habe ich nur in sehr wenigen Einzelfällen gelesen, dass die „gute Zusammenarbeit”, die immer wieder betont wird, letztlich dazu geführt hat, dass die französische Seite bei einem Alarm umgehend die Verfolgung der Täter und damit auch ihrer Beute aufnimmt. Schaut man sich hierzu die Zahlen an, stellt man fest, dass dies eher einer Wunschvorstellung als eine wirksame Massnahme verspricht. Die Aufklärungsquote liegt denn auch bei unter 20 %. Das heisst: Vier von fünf Einbrüche bleiben ungelöst. „Die Schweiz ist schon lange keine Insel der Glückseligen mehr” In seinen Ausführungen erkennt er meiner Meinung nach zu Recht, dass die Schweiz im Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität ganz grundsätzlich zu träge ist, und bringt es auf den Punkt: „Wir sind einfach zu naiv!” Das entspricht auch meiner Einschätzung. Neben Prävention und vor allem konsequenter Strafverfolgung, wie sie François Kolly zu Recht fordert, ist vor allem festzustellen, dass diese de facto an der Schweizer Grenze endet – und diese ist in der Westschweiz mitunter nur ein paar Kilometer entfernt. Ich halte es daher für geboten, endlich eine Debatte darüber zu führen und die aus meiner Sicht aktuell einzige erfolgversprechende Massnahme zu ergreifen: Die Wiedereinführung nationaler Grenzkontrollen. Diese wirkt unabhängig von der „guten Zusammenarbeit mit anderen Ländern” und unterstützt letztlich auch die nationale Strafverfolgung. Andere Länder haben diesen Schritt bereits getan. Wenn auch nicht mit dem Ziel, Kriminalität zu bekämpfen, sondern illegale Zuwanderung – und auch nur als vorübergehende Massnahme. Die Schweiz könnte sie so wenigstens „testweise” einführen und damit die konkrete Wirkung auf die Kriminalitätsstatistik ermitteln. Eines scheint jedenfalls offensichtlich zu sein: Offene Grenzen bedeuten, dass man sich an die daraus entstehende neue Realität anpassen muss – und das kann auch eine Änderung der bisherigen Lebensgewohnheiten bedeuten. Was ich per se schon bedauerlich finde. Diese zunehmende Internationalisierung der Kriminalität betrifft nicht nur die Schweiz, sondern den gesamten Schengen-Raum. Dem Argument, dass die Wiedereinführung nationaler Grenzkontrollen zu Staus an den Grenzen führt, stehe ich eher gelassen gegenüber. Im Gegenzug könnte ich sicher sein, dass verdächtige Fahrzeuge bei der Ein- und Ausreise wieder kontrolliert werden und dass Personen, gegen die ein Einreiseverbot oder ein Landesverweis ausgesprochen wurde, tatsächlich an der Einreise auch gehindert werden. Derzeit können die Betroffenen trotz Wegweisung, Einreiseverbot und anderer im SIS-System eingetragener Massnahmen problemlos in alle Herren Schengen-Länder reisen, ohne dass sie dabei je einen prüfenden Blick eines Grenzschutzbeamten erfahren. Wie unschwer zu erkennen ist, stellt dessen Fehlen offensichtlich ein Risiko für die nationale Sicherheit dar, das es dringend ernst zu nehmen gilt. ◻️ Im ersten Kommentar ist der zitierte Artikel der NZZ zu finden, im zweiten Kommentar die Pressemitteilung der AXA (auf Französisch)
    François Kolly @kolly_francois
    #CriminalitéÉtrangère #ChaosDeSchengen #ImmobilismeDeLaConfédération Sécurité en automne et en hiver Les polices suisses lancent une campagne contre les cambriolages … mais ne font rien pour y remédier! Une campagne nationale démarre ce lundi. Les vols par effraction sont en augmentation et ont atteint 46’636 cas en 2025. La prévention c’est bien, la répression c’est mieux !
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  5. François Kolly✓@kolly_francois
    #CriminalitéÉtrangère #ChaosDeSchengen #ImmobilismeDeLaConfédération Sécurité en automne et en hiver Les polices suisses lancent une campagne contre les cambriolages … mais ne font rien pour y remédier! Une campagne nationale démarre ce lundi. Les vols par effraction sont en augmentation et ont atteint 46’636 cas en 2025. La prévention c’est bien, la répression c’est mieux !
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  6. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Link zur zitierten Pressemitteilung der AXA:
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  7. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Link zum zitierten Artikel der NZZ:
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  8. hansdampf@twitschery
    Lille: Ein Polizist der Bereitschaftspolizei (CRS) wurde am Samstag durch den Wurf eines Steins verletzt Auch am Samstag, dem 24. Oktober 2026, kam es im Rahmen der Kundgebungen in verschiedenen französischen Städten erneut zu Zusammenstössen zwischen Polizei und Demonstranten, so auch in Lille. In der nördlichsten Metropole wurde offenbar ein Polizist angegriffen und mit einem Ziegelstein im Gesicht getroffen, woraufhin er zusammenbrach. Ein anderes Video (siehe erster Kommentar), das ebenfalls in meiner Timeline aufgetaucht ist und 3 Mio. Views verzeichnet, zeigt den am Boden liegenden Polizisten, wie er von seinen Kollegen versorgt wird. Ich habe bereits gestern versucht, mehr Informationen dazu zu finden. Es war nichts zu finden. Heute Morgen auch nicht. Das Einzige, was ich gefunden habe, ist ein Hinweis in einem allgemeinen Artikel von „Actu” zu den Ausschreitungen vom letzten Samstag in Lille, dass in Lille zwei Personen, darunter ein Polizist der CRS (die französische Bereitschaftspolizei), mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst übernommen wurden. Gefunden habe ich auch dieses Video, das von „20 Minutes” geteilt wurde. Es zeigt dieselbe Szene aus einer etwas anderen Perspektive. Zusätzlich findet sich hier im Text der Hinweis, dass der Polizist im Anschluss wieder aufstehen konnte. Ein weiterer Anhaltspunkt dafür, dass der Polizist, wie von „Actu” berichtet, „nur” leichte Verletzungen erlitten hat. Bei meiner kleinen Recherche habe ich dann noch einen Artikel der Zeitung „La Voix du Nord” gefunden, allerdings hinter einer Bezahlschranke. Den frei einsehbaren Informationen ist zu entnehmen, dass in diesem Zusammenhang drei Männer wegen Gewalt gegen Polizisten festgenommen und gestern im Rahmen eines Schnellverfahrens vor Gericht gestellt wurden. Sie erhielten jeweils Freiheitsstrafen mit besonderer Vollzugsform (Fussfesseln, Halbgefangenschaft) bzw. Bewährungsstrafen. Dies deutet auf ein Strafmass von sechs Monaten bis maximal einem Jahr hin. Unter den Verurteilten soll sich auch ein 21-Jähriger aus Roubaix befinden, der vier Tage zuvor bereits für Taten, die er anlässlich der Ausschreitungen am 17. Oktober 2026 begangen hatte, verurteilt wurde. Wenn ich es richtig verstanden habe, ging es dabei um die Plünderung des Fanartikelladens des Lillérois Fussballclubs LOSC. Ein weiteres Beispiel also aus der Reihe „Die volle Härte des Gesetzes“ und wie diese in der Realität aussieht. Aber nicht nur die Gerichte scheinen milde walten zu lassen, auch die französischen Medien scheinen sich eher auf die Seite der Demonstranten zu schlagen und berichten vor allem dann, wenn es zu Verletzungen durch das Eingreifen der Polizei kommt. Was die Bilanz des 24. Oktobers 2026 angeht, so zitiert „20 Minutes” in seinem Artikel den französischen Innenminister, demzufolge bei den Krawallen vom vergangenen Samstag 257 Polizisten und ungefähr 150 Teilnehmer verletzt worden seien, drei davon in Toulouse, Reims und Clermont-Ferrand „ziemlich” schwer. Der Innenminister bestätigt, dass diese Fälle von der INPG, der „Polizei der Polizei“, untersucht werden. Was mich doch etwas befremdet hat, sind die vielen Kommentare (vor allem auf Facebook und Instagram), in denen die Gewalt gegen die Polizei mehr oder weniger offen gefeiert wird. Das lässt nichts Gutes für die Zukunft erwarten. Aber das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck.
    20 Minutes @20Minutes
    Un CRS blessé par un tir de jet à Lille, Boulevard Victor Hugo dans le quartier de Moulins à Lille. Il a pu se relever et a été évacué
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  9. 20 Minutes✓@20Minutes
    Un CRS blessé par un tir de jet à Lille, Boulevard Victor Hugo dans le quartier de Moulins à Lille. Il a pu se relever et a été évacué
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  10. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Hier noch das Video, das drei Millionen Views verzeichnete und den am Boden liegenden, offensichtlich verletzten Polizisten zeigt:
    Cpasdeslol @cpasdeslol_X
    🚨🇫🇷 LILLE : UN CRS BLESSÉ PAR UN JET DE PIERRE ! Un CRS a été blessé après avoir été touché par une pierre sur le boulevard Victor-Hugo, à Lille.
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  11. Cpasdeslol✓@cpasdeslol_X
    🚨🇫🇷 LILLE : UN CRS BLESSÉ PAR UN JET DE PIERRE ! Un CRS a été blessé après avoir été touché par une pierre sur le boulevard Victor-Hugo, à Lille.
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  12. hansdampf@twitschery
    Der Autodiebstahl ist dem Bereich der organisierten Kriminalität zuzuordnen. Die jungen Franzosen werden in der Regel über soziale Medien auftragsbezogen rekrutiert und begehen diese Straftaten für wenig Geld. Durch den Selbstunfall konnten sie diesem Fall in der Schweiz verhaftet und der Schweizer Justiz zugeführt werden. Gelingt ihnen die Flucht aus der Schweiz, können sie zwar von den französischen Ermittlungsbehörden ermittelt werden, werden dann aber nicht an die Schweiz ausgeliefert, sondern in Frankreich vor ein Gericht gestellt. Sie werden dann nach den dortigen Strafzumessungsgrundlagen verurteilt. Dass vor allem junge Männer dafür rekrutiert werden, hat einen bestimmten Grund: Das Strafmass fällt für sie in der Regel milder aus. Was man aus den Schweizer Medienberichten leider selten erfährt, ist, ob die mutmasslichen Täter überhaupt über einen gültigen Führerschein verfügten und ob das Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen versehen wurde. Etwas, das hier in Frankreich deutlich benannt wird. Die Fahrzeuge werden übrigens nicht immer weiterverkauft, sondern von den beschaffenden Organisationen selbst eingesetzt, zum Beispiel als schnelle Drogenkuriere und für den innereuropäischen Waffenhandel, aber auch für Einbrüche. Dabei ist die Schnelligkeit solcher Boliden natürlich der entscheidende Punkt, weshalb sie so attraktiv sind. Ich nehme an, sie wählen diese vorab bei einem Online-Autoverkaufsportal aus und lassen sie sich dann stehlen. Auch die Einbrüche in Waffengeschäfte sowie die vor allem in der Genfersee-Region zu beobachtenden Homejacking-Überfälle gehen auf ihr Konto. Auch wenn es nicht so aussieht: Es handelt sich um Bandenkriminalität. Und so leid es mir tut, das zu sagen, aber die Schweiz wird von ihnen wie ein Supermarkt betrachtet, in den man (mitunter mit gestohlenen Fahrzeugen) schnell und ungehindert hineinfahren kann, um sich zu holen, wonach einem der Sinn steht. Das scheint man in der Schweiz offenbar noch nicht begriffen zu haben. Diese Einschätzung stammt allerdings nicht von mir, sondern von den französischen Medien.
    Blick @Blickch
    Einbrecher drangen in der Nacht in ein Waffengeschäft in Mägenwil ein. Auf der Fahndung sichtete die Polizei das Tatfahrzeug. Die Flucht vor der Polizei endete im Baselbiet mit einem Selbstunfall. Die Polizei nahm vier mutmassliche Täter fest.
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  13. Blick✓@Blickch
    Einbrecher drangen in der Nacht in ein Waffengeschäft in Mägenwil ein. Auf der Fahndung sichtete die Polizei das Tatfahrzeug. Die Flucht vor der Polizei endete im Baselbiet mit einem Selbstunfall. Die Polizei nahm vier mutmassliche Täter fest.
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  14. hansdampf@twitschery
    Belgien: Erhellende Einblicke in die Denkweise der „Schülerprotestbewegung“ Gestern Nachmittag fand in Brüssel erneut eine Demonstration statt, zu der mehrere Organisationen wie „Front des Mères“, „École en Lutte“, die „Jeunesse organisée et combative“ (JOC) und „Outils solidaires contre les violences policières“ (OSVP) gemeinsam aufgerufen hatten. Laut Polizei sollen 400 Personen daran teilgenommen haben. Im Rahmen der Kundgebung sprach Celia Ponce, eine Lehrerin aus Saint-Gilles (Brüssel) und Mitglied des „Collectif Mars Attacks”, am Mittag auf dem Place de l'Albertine, also an der gleichen Stelle, an der auch am 9. Oktober 2026 die Gewerkschaften ihre Reden hielten. Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe zu einem der Schauplätze der Ausschreitungen rund um den Bahnhof „Bruxelles-Central”. Hierzu nun ein Auszug aus ihrer Rede, der im Originalpost verlinkten Video festgehalten wurde: „Angesichts der polizeilichen Repression haben wir zu dieser Kundgebung aufgerufen. Wir wollen zeigen, dass es Erwachsene gibt, die auf ihrer Seite stehen, dass es Erwachsene gibt, die sie unterstützen. Wenn wir diese Regierung stürzen müssen, dann deshalb, weil sie faschistisch geworden ist. Wenn ihr euch immer noch fragt, ob wir uns in einem faschistischen Regime befinden, dann schaut euch einfach diese Kundgebung an. Sie wird geduldet. Wir haben bei der Polizei eine Genehmigung beantragt und sie haben zugestimmt. Dennoch wurden Monodosen mit Kochsalzlösung beschlagnahmt. Bei unserer Ankunft wurden wir durchsucht. Ein Jugendlicher wurde festgenommen, weil er Musik abgespielt hat. Was soll das? Haben wir irgendetwas in Brand gesteckt? Nein, wir demonstrieren, weil es genehmigt wurde, und werden trotzdem so behandelt. Nun, der Faschismus, die Israelisierung der Gesellschaft, das ist genau das. Wir leben in Israel.“ Interessant! Wenn die belgische Regierung nicht das tut, was auf den Strassen und nicht im Parlament gefordert wird, dann ist das also Faschismus. Und nach dieser Logik ist Israel das faschistische Land schlechthin. Klar, die israelische Regierung leistet ihren Forderungen schliesslich erst recht keine Folge, und erlaubt ihnen nicht einmal, dort dafür zu demonstrieren. Dass Belgien faschistisch ist, liegt natürlich dann daran, dass es „israelisiert” wurde, also vom israelischem Faschismus unterwandert wurde. Das erklärt dann auch, weshalb bei diesen Kundgebungen so oft die palästinensische Flagge zu sehen ist. Damit soll den „Kolonialisten”, also den Belgiern, gezeigt werden, dass hier bald nicht mehr Israel (also der Faschismus), sondern Palästina (also der Antifaschismus) den Ton angibt. Und die dortigen demokratischen Zustände, letztlich die eigentliche Definition von Demokratie darstellen. Mit anderen Worten: Für sie steht Demokratie synonym für Faschismus und muss deshalb zwingend mit den nötigen Mitteln bekämpft werden, damit letztendlich der Antifaschismus etabliert werden kann, der Belgien dann eine Demokratie beschert, wie sie in diesen Gebieten Realität ist. Okay, dass heisst, man kämpft also nicht nur gegen Windmühlen, sondern offensichtlich vor allem gegen sich selbst – und das, ohne es auch nur im Ansatz zu erkennen. Wie es weiter ging: Im Anschluss an ihre Rede zogen die Demonstranten unter starker Polizeipräsenz in Richtung des Hauptbahnhofs „Bruxelles-Midi“. Anmerkung: Die Kundgebung war von der Polizei genehmigt worden, nicht jedoch der anschliessende spontane Marsch durch die Innenstadt. Viele Geschäfte in der Innenstadt hatten sich vorsorglich verbarrikadiert. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof soll es dann ein paar Versuche gegeben haben, sich in kleinen Gruppen aufzuteilen und in verschiedene Strassen und Viertel vorzudringen. Dies konnte die Polizei unter anderem durch den Einsatz einer Hundestaffel mehr oder weniger verhindern. Bis zum Tränengaseinsatz in Saint-Gilles zum Schutz des Hauptsitzes der Partei Mouvement Réformateur (MR) und dem Versuch, einen Haufen Leih-Tretroller in Brand zu setzen, soll es zu keinen grösseren Ausschreitungen gekommen sein. Gegen 17:00 Uhr meldete die Polizei das Ende der Kundgebung sowie die Verhaftung von vier Personen wegen des Besitzes verbotener Waffen und der Anstiftung zum Aufruhr. Laut BruxellesToday hat sich der Europarat am Samstag übrigens ebenfalls zu Wort gemeldet und sich hinter die protestierenden Jugendlichen gestellt. So soll Michael O’Flaherty die Behörden dazu aufgefordert haben, „dem Dialog den Vorrang zu geben”. Nach Ansicht des Menschenrechtskommissars des Europarats müssen „Massnahmen gegen Plünderungen und Ausschreitungen die Menschenrechte achten. Die Anwendung von Gewalt und Freiheitsentziehungen müsse streng geregelt sein.“ In Brüssel wurden laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga bei den Jugenddemonstrationen der letzten zwei Wochen mehr als 250 Personen festgenommen. Das externe Aufsichtsorgan der Polizei, das Komitee P, soll 26 Beschwerden über Polizeieinsätze erhalten haben. Auch die belgische Liga für Menschenrechte (Ligue des droits humains, LDH) kritisiert den „zu schnellen Einsatz von Tränengas und das Einkesseln von Demonstranten”. ◻️ Die Hintergrundinformationen und Zahlen in diesem Post stammen aus dem im ersten Kommentar verlinkten Aritkel von RTL Belgique sowie von BruxellesToday
    Geocrises FR @geocrises
    🔴 🇧🇪 BELGIQUE URGENT Rassemblement en cours à la Gare Centrale de Bruxelles. À suivre. #Bruxelles #GareCentrale #24octobre
    2413912
  15. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Link zum Artikel von RTL Belgique, der Hintergrundinformationen zur gestrigen Kundgebung bereitstellt und auch ein Foto einer der beschlagnahmten Waffen enthält:
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  16. hansdampf@twitschery
    Grenoble: Ein Ladenbesitzer verteidigte sein Geschäft mit einer Softair-Waffe In einem Video (siehe erster Kommentar) ist zu sehen, wie der Ladenbesitzer mit einer Softair-Waffe versucht, die sich vor seinem Laden versammelten Personen zu vertreiben. Was im Video nicht zu sehen ist, dass laut GrenobleMag zuvor etwa 30 schwarz gekleidete und vermummte Personen versucht haben, die Schaufenster des „Carrefour-City“ zu zertrümmern – wahrscheinlich die beiden Fenster neben der Eingangstür, die noch nicht mit Holz verbrettert sind. Die Carrefour-City-Läden werden nicht von Carrefour selbst, sondern von Franchisenehmern betrieben. Das heisst, sie tragen das gesamte unternehmerische Risiko und somit auch die finanziellen Folgen von Sachbeschädigungen, Plünderungen und Umsatzausfällen. In einem Interview anfangs der Woche hat der Chef von Carrefour bereits durchblicken lassen, dass „gewisse Selbstverteidigungsreflexe” bei seinen Franchisenehmern zu spüren seien. Er habe ihnen erklärt, dass immer noch der Staat für Recht und Ordnung zuständig sei und dies nun auch unter Beweis stellen müsse. Dieser wiederum hatte vor zwei Tagen erklärt, dass er dafür nicht mehr sorgen könne, und die Ladenbesitzer aufgefordert, einen privaten Sicherheitsdienst – wenn nötig mit einer Hundestaffel – zu engagieren. Ich nehme an, damit meinte er natürlich Streichelhunde, die helfen sollen, Aggressionen abzubauen. Soweit ich es verstehen konnte, skandierten die Teilnehmer der „sozialen Proteste” im Video etwas mit „Israel”. Ich nehme an, dies bezieht sich darauf, dass Carrefour seit einiger Zeit auch Geschäfte in Israel betreibt. Und deshalb in den Fokus der BDS-Bewegung geraten ist, die zum Boykott dieser Kette aufgerufen hat. Ein Aufruf, dem sich übrigens auch die zweitgrösste französische Gewerkschaft CGT angeschlossen hat. Bei der Waffe soll es sich um eine Softair-Waffe handeln, die, soweit mir bekannt ist, hier in Frankreich nicht verboten ist und keine spezielle Genehmigung oder einen Waffenschein erfordert. Krass übrigens mit welchem Kommentar das Video ursprünglich (nicht der Account von dem ich das Video verlinkt habe) verbreitet wurde: „Heute hat ein Mann in Grenoble Demonstranten mit einer Schusswaffe bedroht. Wie viele Tote muss es noch geben, bevor Präsident Macron den Forderungen des Volkes nachgibt?” Welche Forderungen sind denn damit gemeint? Gratis-Louis-Vuitton-Taschen für das Volk oder etwas mit „Israel”? Letzterem wäre der Präsidenten ja bereits nachgekommen. Oder geht es um die Preise in den City-Filialen von Carrefour, die nicht gerade günstig sind? Ein kleiner Tipp: Die besseren Preise findet man in der Regel in den grösseren Geschäften, die allerdings etwas ausserhalb des Zentrums liegen. Bei den Ausschreitungen vom vergangenen Samstag wurden in Grenoble 36 Geschäfte beschädigt, darunter auch Bancomaten. Besonders kurios: Auch der kleine Touristenzug wurde gekapert und „entführt”. Den Behörden zufolge sollen an der heutigen Kundgebung in der Innenstadt von Grenoble insgesamt 10.000 Teilnehmer, darunter 300 Studenten und Sozialarbeiter, gezählt worden sein. Am Morgen soll es bereits einen Versuch gegeben haben, die Autobahn A480 zu blockieren. Gegen 15 Uhr kam es in der Avenue Alsace-Lorraine zu ersten Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei. Angegriffen wurden nicht nur der Carrefour-City, sondern auch eine Immobilienagentur am Boulevard Maréchal-Foch, wobei mehrere Scheiben zu Bruch gingen. Die Spannungen hielten im Bereich der Strassenbahnhaltestelle Gustave-Rivet an. Gegen 16:40 Uhr wurde zudem ein Einbruchsversuch in einen Spar-Markt an der Avenue Albert-1er-de-Belgique gemeldet. Die Präfektur hat für die Innenstadt von Grenoble ab 18 Uhr eine Ausgangssperre verhängt. Gemäss GrenobleMag wird diese eingehalten und in der Stadt herrscht aktuell wieder Ruhe. Nichtsdestotrotz könnte ich heulen, wenn ich diese Bilder sehe. Kann sich jemand vorstellen, was in dem Mann vorgeht, der zugegebenermassen nicht sehr intelligent gehandelt hat? Ich habe die Videos gesehen, in denen zu hören ist, welches Geräusch entsteht, wenn man gegen die Scheiben schlägt oder tritt. Wohlgemerkt: Dir ist dabei klar, dass dir niemand helfen wird, selbst wenn du noch zehnmal bei der Polizei anrufst! Mit anderen Worten: Wer zu diesen „Protesten” aufruft, weiss sehr genau, welche Reaktionen er damit provoziert, und benutzt diese anschliessend, um sie anzuprangern. Sei es seitens des Staates in Form von „Polizeigewalt” oder seitens der Bürger, die letztlich nicht nur ihre eigene Existenz und Unversehrtheit, sondern in diesem Fall mutmasslich auch die ihrer Mitarbeiter schützen wollen. Und die mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern ganz nebenbei auch noch dazu beitragen, dass der „ganze Laden” noch einigermassen funktioniert. Ein Laden, der übrigens jeden Tag von 6 bis 22 Uhr für die Kunden geöffnet hat. Ich habe etwas gezögert, ob ich das Video teilen soll. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es lange online bleibt. Deshalb habe ich es im ersten Kommentar verlinkt. Hinweis: Es ist nicht der Account, der das Video ursprünglich verbreitet hat. Im Sinne eines Zeitzeugenberichts halte ich es dennoch für gegeben, hier einen Einblick in etwas zu gewähren, was die Medien ja versuchen, als gerecht und mit einer Prise „Sozialromantik” zu framen. Etwas, das ich bei bestem Willen nicht erkennen kann. ◻️Alle Angaben in diesem Post stammen aus einem Artikel von GrenobleMag, der im zweiten Kommentar verlinkt ist.
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  17. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Und hier noch der Link zum Artikel von GrenobleMag mit den Zahlen und Details zum heutigen Geschehen in der Innenstadt von Grenoble:
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  18. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
    Hier das Video aus Grenoble von heute Nachmittag:
    BOSKO @BoskoDeBamako
    On va l'avoir la guerre civile un commerçant menace les manifestants avec son flingue à Grenoble
    018475
  19. BOSKO✓@BoskoDeBamako
    On va l'avoir la guerre civile un commerçant menace les manifestants avec son flingue à Grenoble
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  20. hansdampf@twitschery
    Die Redaktion des wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazins „Valeurs Actuelles“ hat aus der Vielzahl erschütternder Berichte die beiden grösseren Plünderungen vom vergangenen Samstag in Paris herausgepickt Ihr Interesse galt dabei vor allem den strafrechtlichen Folgen der festgenommenen Tatverdächtigen, die sie minutiös auflistet. Ich habe die Informationen etwas zusammengefasst, trotzdem sind sie umfangreich geworden. Sie geben einen Überblick über die vom Justizminister versprochene „volle Härte des französischen Gesetzes“. Ein bezeichnender Reality-Check. Am Samstag, dem 17. Oktober 2026, gegen 20:30 Uhr, wurden der „Darty“ (1, Avenue de la République) und der „Intersport“ (10, Place de la République) von zahlreichen Personen gestürmt, verwüstet und geplündert. Darty verkauft neben Elektronikartikeln und TV-Geräten auch grössere Elektrogeräte wie Waschmaschinen. Der Laden wurde über mindestens 40 Minuten geplündert, ohne dass die Polizei eingriff. Zu sehen war, wie neben kleineren Artikeln auch Waschmaschinen und Grossbildschirme abtransportiert wurden. Intersport ist ein Sportgeschäft. Beide Geschäfte befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander am bzw. um den Place de la République, der zum Hotspot der Ausschreitungen wurde. Das dortige Monument, das die Republik symbolisiert, wurde wie üblich zuerst gestürmt. Später wurden unten am Sockel Pflastersteine herausgerissen und auf die Polizisten geworfen. Zu den Plünderungen kam es dann erst später. Zwei Einheiten der Mobilen Gendarmerie aus Satory (Versailles, ca. 35 km entfernt) und Valenciennes (Hauts-de-France, ca. 200 km entfernt) begaben sich daraufhin zu den Geschäften. Sie blockierten die Ausgänge und nahmen im Inneren der 24 mutmassliche Plünderer fest, obwohl sie selbst von aussen ins Visier genommen wurden. Nach Angaben der Polizei waren die Festgenommenen fast ausnahmslos schwarz gekleidet. Einige von ihnen trugen Sturmhauben, Handschuhe und Schutzbrillen vom Typ Tauchermaske. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 1,32 Millionen Euro. Davon entfallen 600.000 Euro auf gestohlene Waren, den Rest machen Sachschäden und Betriebsausfälle aus. Das Profil der Festgenommenen in Kürze (ausführliche Angaben sind am Ende des Originalposts zu finden): Von den 24 Festgenommenen waren 18 volljährig und sechs minderjährig im Alter von 16 bis 42 Jahren. 17 von ihnen waren der Polizei bereits bekannt, einer davon hatte 20 Vorstrafen. Sieben waren Ausländer: ein Mauretanier, ein Ägypter, ein Portugiese, zwei Tunesier, ein Malier und ein Algerier. Fünf von ihnen hatten keine Aufenthaltsgenehmigung, einer von ihnen hatte eine vorliegende Ausweisungsverfügung. Der Ägypter hatte einen laufenden Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung gestellt. Drei hatten keinen bekannten Wohnsitz. Die Departemente, in denen die übrigen Personen wohnen, sind: Paris, Seine-Saint-Denis, Seine-et-Marne, Essonne, Val-d’Oise und Val-de-Marne. Einige von ihnen sind also einige Kilometer gefahren, um diese Taten zu begehen. Die strafrechtlichen Folgen: Kurz: es gab keine sofortige Inhaftierung. Gegen 13 Personen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, bei elf wurde das Verfahren eingestellt. Keiner der Tatverdächtigen wurde in Haft genommen. Im Einzelnen: Elf Volljährige erhielten eine Vorladung durch einen Ermittlungsbeamten. Sie werden in einigen Monaten vor Gericht gestellt und bleiben bis dahin auf freiem Fuss. Zwei Minderjährige wurden dem Jugendrichter vorgeführt. Gegen elf wurde kein Verfahren eingeleitet. Bei sechs Volljährigen wurde das Verfahren wegen unzureichender Anhaltspunkte eingestellt, obwohl Beweise gegen sie vorlagen. Ein Volljähriger wurde aufgrund eines Verfahrensfehlers freigelassen. Bei zwei Minderjährigen wurde das Verfahren ohne weitere Massnahmen eingestellt. Ein Minderjähriger erhielt eine bedingte Einstellung des Verfahrens unter der Auflage der Wiedergutmachung. Ein Minderjähriger erhielt eine Ermahnung. ◻️ Auszugsweise Übersetzung des Originalposts. Weitere interessante Details sind im Originalposts zu finden.
    Amaury Bucco @AmauryBucco
    🔴 @Valeurs | Il y a tellement d'affaires, de récits déchirants, de jugements éparses, qu'il est difficile de savoir où regarder. Je vous propose un zoom sur cet échantillon de pilleurs (présumés) interpellés en flagrant délit dans les circonstances suivantes, et libérés depuis : Samedi 17 octobre 2026, vers 20 h 30, le Darty (1, avenue de la République) et l’Intersport (10, place de la République) ont été pris d’assaut, vandalisés et pillés par de nombreux individus. ➡️ L'interpellation et le préjudice Deux escadrons de gendarmerie mobile, venus de Satory et de Valenciennes, se sont alors dirigés vers ces magasins. Ils ont bloqué les issues et interpellé 24 pillards présumés à l’intérieur, alors qu’ils étaient eux-mêmes pris pour cible depuis l’extérieur. De source policière, les interpellés étaient presque tous habillés en noir. Certains étaient cagoulés, gantés et portaient des lunettes de protection de type masque de plongée. Plus de 150 objets volés ont été retrouvés sur eux : enceintes, écouteurs, montres, batteries externes, figurines, cartes à collectionner (Pokémon, One Piece, Naruto, FIFA), tickets à gratter et une bouteille de vin... Pendant son transfert, l’un d’eux, Vincent R., a refusé de décliner son identité, a outragé des policiers et a étranglé un fonctionnaire du commissariat de Gennevilliers. Le préjudice total s’élève à 1,32 million d’euros. Le Darty a chiffré le sien à 750 000 € : 300 000 € de marchandises volées, 200 000 € de dégâts matériels et 250 000 € de perte d’exploitation. L’Intersport a déclaré 570 000 € : 300 000 € de marchandises volées, 100 000 € de dégâts matériels et 170 000 € de perte d’exploitation. ➡️ Le profil des interpellés en bref (en détail à la fin de ce tweet): Sur les 24 interpellés : 18 majeurs et 6 mineurs, âgés de 16 à 42 ans. 17 étaient déjà connus des services de police, l’un d’eux pour 20 antécédents. 7 étaient étrangers : un Mauritanien, un Égyptien, un Portugais, deux Tunisiens, un Malien et un Algérien. Cinq étaient sans titre de séjour, dont un sous le coup d’une mesure d’éloignement. L’Égyptien avait une demande de titre en cours. Trois sans domicile connu. Pour les autres, les lieux de domiciliation sont : Paris (10e, 12e, 13e, 16e, 18e, 19e et 20e arrondissements), Seine-Saint-Denis (Aubervilliers, Noisy-le-Sec, Pantin, Romainville), Seine-et-Marne (Meaux, Villeparisis, Saint-Fargeau-Ponthierry), Essonne (Athis-Mons, Saint-Chéron), Val-d’Oise (Sarcelles), Hauts-de-Seine (Asnières-sur-Seine) et Val-de-Marne (Villiers-sur-Marne). Certains ont donc fait des kilomètres pour venir commettre ces faits. ➡️ Ce qui a été retenu contre eux Lors de leurs premières auditions, les 24 ont tout nié. Ils ont affirmé avoir été là « par hasard » ou « par curiosité » et n’avoir rien volé ni dégradé. Selon nos informations, les enquêteurs ont pourtant réuni plusieurs preuves : Au moins 11 ont été filmés par les caméras du Darty en train de voler. Certains ont été surpris en train de fouiller la réserve, un carton ou un casque Bose dans les bras. L’exploitation des téléphones en a confondu six. Cette exploitation a aussi montré qu’ils étaient venus à Paris dans le but de piller. L’un annonçait dans un message vocal qu’il allait « ouvrir un Orange ou Apple » et « prendre 40 iPhone 18 », et expliquait à un ami sur Snapchat qu’il avait « des courses à faire ». Un autre semblait utiliser un groupe Snapchat pour coordonner les pillages. Plusieurs se sont filmés en train de piller, de dégrader d’autres commerces ou de défier des policiers, l’un d’eux en leur adressant des doigts d’honneur. Un mineur de 16 ans était porteur d’un couteau. Confrontés aux preuves, la plupart ont continué de nier. Quelques-uns ont tout de même reconnu être entrés dans le magasin. L’un a expliqué qu’il n’avait « pas eu le temps de voler ». Un autre, âgé de 37 ans (déjà maintes fois mis en cause par le passé), a assuré qu’il voulait « raisonner les jeunes ». ➡️ Les suites judiciaires : aucune incarcération immédiate 13 ont été poursuivis, 11 ont vu leur dossier classé. Aucun n’a été placé en détention. Dans le détail: 11 majeurs ont reçu une convocation ultérieure par officier de police judiciaire. Ils seront jugés dans plusieurs mois et restent libres d’ici là. 2 mineurs ont été déférés devant le juge des enfants. 11 n’ont fait l’objet d’aucune poursuite : ▶️ 6 majeurs ont vu leur dossier classé pour infraction insuffisamment caractérisée, malgré les éléments réunis contre eux ▶️ 1 majeur a été libéré en raison d’un vice de procédure ▶️ 2 mineurs ont vu leur dossier classé sans suite ▶️ 1 mineur a bénéficié d’un classement sous condition de réparation ▶️ 1 mineur a fait l’objet d’un rappel à la loi ➡️ Détail des 24 profils interpellés : Marc Junior A. | 20 ans | Sarcelles (95) | Français | 1 antécédent déclaré | Visage dissimulé, porteur de biens volés, surpris en train de fouiller la réserve. A reconnu les faits, et avoir aussi pillé un Franprix | Poursuivi. Boubacar D. | 21 ans | Paris 10e (75) | Français | 3 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. Six vidéos de pillages sur son téléphone. S’est filmé avec une veste encore étiquetée | Poursuivi. Djibril H. | 24 ans | Villeparisis (77) | Français | 13 antécédents | Surpris en train de fouiller la réserve. Messages vocaux sur les iPhone à voler et les « courses à faire » | Poursuivi. Sekhou S. | 19 ans | Paris 19e (75) | Français | déjà connu de la police | Filmé par les caméras du Darty. Nombreuses vidéos de pillages et groupe Snapchat de coordination | Poursuivi. Ken Itchi B. | 22 ans | Aubervilliers (93) | Français | Antécédents non connus | Masqué, filmé un casque volé à la main. Très nombreuses vidéos de pillages | Poursuivi. Mahmoud Y. | 25 ans | sans domicile | Égyptien, titre de séjour en demande | Antécédents non connus | Filmé des objets en main. Vidéos de dégradations d’autres commerces | Poursuivi. Yacine D. | 22 ans | Asnières-sur-Seine (92) | Français | 17 antécédents | Masqué, filmé des objets en main, dont probablement un MacBook | Poursuivi. Fousseyni S. | 23 ans | Meaux (77) | Malien, sans titre de séjour | 13 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés, surpris en train de fouiller la réserve | Poursuivi. Vincent R. | 32 ans | sans domicile | Français | 12 antécédents | Filmé par les caméras du Darty. A étranglé un policier pendant son transfert | Poursuivi. Meftah B. | 42 ans | Paris 16e (75) | Tunisien, sans titre de séjour | 3 antécédents | Masqué. S’est filmé pendant des pillages en adressant des doigts d’honneur aux policiers | Poursuivi. Rayan A. | 19 ans | Paris 12e (75) | Français | inconnu de la police | Visage dissimulé, porteur de biens volés. A reconnu être entré, mais n’avait « pas eu le temps de voler » | Poursuivi. S*dy | 17 ans | Paris 19e (75) | Français | 4 antécédents | Masqué, filmé par les caméras du Darty | Poursuivi. Doum*ssi H. | 16 ans | Paris 12e (75) | Français | se déclarait inconnu | Masqué. A reconnu être entré dans le magasin | Poursuivi. Zacharie O. | 27 ans | sans domicile | Français | 11 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés | Classé sans suite. Johan M. | 37 ans | Paris 13e (75) | Français | 20 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. Disait avoir voulu « raisonner les jeunes » | Classé sans suite. Adama N. | 25 ans | Saint-Fargeau-Ponthierry (77) | Français | 2 antécédents | Visage dissimulé. Mention sur son téléphone d’un magasin hi-fi rue de Malte, à l’adresse du Darty | Classé sans suite. Ali B. | 24 ans | Pantin (93) | Tunisien, sans titre de séjour | 3 antécédents | Masqué | Classé sans suite. Messaoud S. | 34 ans | Romainville (93) | Algérien, sans titre de séjour, sous le coup d’une mesure d’éloignement | 1 antécédent | Surpris en train de fouiller la réserve, un casque Bose en main. Disait être entré « par curiosité » | Classé sans suite. Saïd Brahim D. | 25 ans | Villiers-sur-Marne (94) | Français | 4 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. A reconnu avoir donné une fausse identité | Classé sans suite. Mohamed B. | 29 ans | Paris 20e (75) | Français | se déclarait inconnu | Filmé un carton à la main | Libéré pour vice de procédure. Ibr*him* S. | 17 ans | Paris 18e (75) | Mauritanien, sans titre de séjour | déjà connu | Classé sans suite. Di*kira N. | 16 ans | Noisy-le-Sec (93) | Français | 5 antécédents | Porteur d’un couteau | Classé sans suite. M*this C. | 16 ans | Athis-Mons (91) | Français | 1 antécédent | Masqué | Classement sous condition de réparation. Franc*sco M. | 17 ans | Saint-Chéron (91) | Portugais | Antécédents non connus | Porteur d’un iPhone volé et d’une veste munie de son antivol | Rappel à la loi.
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  21. Amaury Bucco✓@AmauryBucco
    🔴 @Valeurs | Il y a tellement d'affaires, de récits déchirants, de jugements éparses, qu'il est difficile de savoir où regarder. Je vous propose un zoom sur cet échantillon de pilleurs (présumés) interpellés en flagrant délit dans les circonstances suivantes, et libérés depuis : Samedi 17 octobre 2026, vers 20 h 30, le Darty (1, avenue de la République) et l’Intersport (10, place de la République) ont été pris d’assaut, vandalisés et pillés par de nombreux individus. ➡️ L'interpellation et le préjudice Deux escadrons de gendarmerie mobile, venus de Satory et de Valenciennes, se sont alors dirigés vers ces magasins. Ils ont bloqué les issues et interpellé 24 pillards présumés à l’intérieur, alors qu’ils étaient eux-mêmes pris pour cible depuis l’extérieur. De source policière, les interpellés étaient presque tous habillés en noir. Certains étaient cagoulés, gantés et portaient des lunettes de protection de type masque de plongée. Plus de 150 objets volés ont été retrouvés sur eux : enceintes, écouteurs, montres, batteries externes, figurines, cartes à collectionner (Pokémon, One Piece, Naruto, FIFA), tickets à gratter et une bouteille de vin... Pendant son transfert, l’un d’eux, Vincent R., a refusé de décliner son identité, a outragé des policiers et a étranglé un fonctionnaire du commissariat de Gennevilliers. Le préjudice total s’élève à 1,32 million d’euros. Le Darty a chiffré le sien à 750 000 € : 300 000 € de marchandises volées, 200 000 € de dégâts matériels et 250 000 € de perte d’exploitation. L’Intersport a déclaré 570 000 € : 300 000 € de marchandises volées, 100 000 € de dégâts matériels et 170 000 € de perte d’exploitation. ➡️ Le profil des interpellés en bref (en détail à la fin de ce tweet): Sur les 24 interpellés : 18 majeurs et 6 mineurs, âgés de 16 à 42 ans. 17 étaient déjà connus des services de police, l’un d’eux pour 20 antécédents. 7 étaient étrangers : un Mauritanien, un Égyptien, un Portugais, deux Tunisiens, un Malien et un Algérien. Cinq étaient sans titre de séjour, dont un sous le coup d’une mesure d’éloignement. L’Égyptien avait une demande de titre en cours. Trois sans domicile connu. Pour les autres, les lieux de domiciliation sont : Paris (10e, 12e, 13e, 16e, 18e, 19e et 20e arrondissements), Seine-Saint-Denis (Aubervilliers, Noisy-le-Sec, Pantin, Romainville), Seine-et-Marne (Meaux, Villeparisis, Saint-Fargeau-Ponthierry), Essonne (Athis-Mons, Saint-Chéron), Val-d’Oise (Sarcelles), Hauts-de-Seine (Asnières-sur-Seine) et Val-de-Marne (Villiers-sur-Marne). Certains ont donc fait des kilomètres pour venir commettre ces faits. ➡️ Ce qui a été retenu contre eux Lors de leurs premières auditions, les 24 ont tout nié. Ils ont affirmé avoir été là « par hasard » ou « par curiosité » et n’avoir rien volé ni dégradé. Selon nos informations, les enquêteurs ont pourtant réuni plusieurs preuves : Au moins 11 ont été filmés par les caméras du Darty en train de voler. Certains ont été surpris en train de fouiller la réserve, un carton ou un casque Bose dans les bras. L’exploitation des téléphones en a confondu six. Cette exploitation a aussi montré qu’ils étaient venus à Paris dans le but de piller. L’un annonçait dans un message vocal qu’il allait « ouvrir un Orange ou Apple » et « prendre 40 iPhone 18 », et expliquait à un ami sur Snapchat qu’il avait « des courses à faire ». Un autre semblait utiliser un groupe Snapchat pour coordonner les pillages. Plusieurs se sont filmés en train de piller, de dégrader d’autres commerces ou de défier des policiers, l’un d’eux en leur adressant des doigts d’honneur. Un mineur de 16 ans était porteur d’un couteau. Confrontés aux preuves, la plupart ont continué de nier. Quelques-uns ont tout de même reconnu être entrés dans le magasin. L’un a expliqué qu’il n’avait « pas eu le temps de voler ». Un autre, âgé de 37 ans (déjà maintes fois mis en cause par le passé), a assuré qu’il voulait « raisonner les jeunes ». ➡️ Les suites judiciaires : aucune incarcération immédiate 13 ont été poursuivis, 11 ont vu leur dossier classé. Aucun n’a été placé en détention. Dans le détail: 11 majeurs ont reçu une convocation ultérieure par officier de police judiciaire. Ils seront jugés dans plusieurs mois et restent libres d’ici là. 2 mineurs ont été déférés devant le juge des enfants. 11 n’ont fait l’objet d’aucune poursuite : ▶️ 6 majeurs ont vu leur dossier classé pour infraction insuffisamment caractérisée, malgré les éléments réunis contre eux ▶️ 1 majeur a été libéré en raison d’un vice de procédure ▶️ 2 mineurs ont vu leur dossier classé sans suite ▶️ 1 mineur a bénéficié d’un classement sous condition de réparation ▶️ 1 mineur a fait l’objet d’un rappel à la loi ➡️ Détail des 24 profils interpellés : Marc Junior A. | 20 ans | Sarcelles (95) | Français | 1 antécédent déclaré | Visage dissimulé, porteur de biens volés, surpris en train de fouiller la réserve. A reconnu les faits, et avoir aussi pillé un Franprix | Poursuivi. Boubacar D. | 21 ans | Paris 10e (75) | Français | 3 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. Six vidéos de pillages sur son téléphone. S’est filmé avec une veste encore étiquetée | Poursuivi. Djibril H. | 24 ans | Villeparisis (77) | Français | 13 antécédents | Surpris en train de fouiller la réserve. Messages vocaux sur les iPhone à voler et les « courses à faire » | Poursuivi. Sekhou S. | 19 ans | Paris 19e (75) | Français | déjà connu de la police | Filmé par les caméras du Darty. Nombreuses vidéos de pillages et groupe Snapchat de coordination | Poursuivi. Ken Itchi B. | 22 ans | Aubervilliers (93) | Français | Antécédents non connus | Masqué, filmé un casque volé à la main. Très nombreuses vidéos de pillages | Poursuivi. Mahmoud Y. | 25 ans | sans domicile | Égyptien, titre de séjour en demande | Antécédents non connus | Filmé des objets en main. Vidéos de dégradations d’autres commerces | Poursuivi. Yacine D. | 22 ans | Asnières-sur-Seine (92) | Français | 17 antécédents | Masqué, filmé des objets en main, dont probablement un MacBook | Poursuivi. Fousseyni S. | 23 ans | Meaux (77) | Malien, sans titre de séjour | 13 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés, surpris en train de fouiller la réserve | Poursuivi. Vincent R. | 32 ans | sans domicile | Français | 12 antécédents | Filmé par les caméras du Darty. A étranglé un policier pendant son transfert | Poursuivi. Meftah B. | 42 ans | Paris 16e (75) | Tunisien, sans titre de séjour | 3 antécédents | Masqué. S’est filmé pendant des pillages en adressant des doigts d’honneur aux policiers | Poursuivi. Rayan A. | 19 ans | Paris 12e (75) | Français | inconnu de la police | Visage dissimulé, porteur de biens volés. A reconnu être entré, mais n’avait « pas eu le temps de voler » | Poursuivi. S*dy | 17 ans | Paris 19e (75) | Français | 4 antécédents | Masqué, filmé par les caméras du Darty | Poursuivi. Doum*ssi H. | 16 ans | Paris 12e (75) | Français | se déclarait inconnu | Masqué. A reconnu être entré dans le magasin | Poursuivi. Zacharie O. | 27 ans | sans domicile | Français | 11 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés | Classé sans suite. Johan M. | 37 ans | Paris 13e (75) | Français | 20 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. Disait avoir voulu « raisonner les jeunes » | Classé sans suite. Adama N. | 25 ans | Saint-Fargeau-Ponthierry (77) | Français | 2 antécédents | Visage dissimulé. Mention sur son téléphone d’un magasin hi-fi rue de Malte, à l’adresse du Darty | Classé sans suite. Ali B. | 24 ans | Pantin (93) | Tunisien, sans titre de séjour | 3 antécédents | Masqué | Classé sans suite. Messaoud S. | 34 ans | Romainville (93) | Algérien, sans titre de séjour, sous le coup d’une mesure d’éloignement | 1 antécédent | Surpris en train de fouiller la réserve, un casque Bose en main. Disait être entré « par curiosité » | Classé sans suite. Saïd Brahim D. | 25 ans | Villiers-sur-Marne (94) | Français | 4 antécédents | Visage dissimulé, porteur de biens volés. A reconnu avoir donné une fausse identité | Classé sans suite. Mohamed B. | 29 ans | Paris 20e (75) | Français | se déclarait inconnu | Filmé un carton à la main | Libéré pour vice de procédure. Ibr*him* S. | 17 ans | Paris 18e (75) | Mauritanien, sans titre de séjour | déjà connu | Classé sans suite. Di*kira N. | 16 ans | Noisy-le-Sec (93) | Français | 5 antécédents | Porteur d’un couteau | Classé sans suite. M*this C. | 16 ans | Athis-Mons (91) | Français | 1 antécédent | Masqué | Classement sous condition de réparation. Franc*sco M. | 17 ans | Saint-Chéron (91) | Portugais | Antécédents non connus | Porteur d’un iPhone volé et d’une veste munie de son antivol | Rappel à la loi.
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  22. hansdampf@twitschery
    Frankreich: Vor den kommenden Demonstrationen hat die Pariser Polizeipräfektur die Ladenbesitzer dazu aufgefordert, auf private Sicherheitskräfte zurückzugreifen Die Pariser Polizeipräfektur hat die Ladenbesitzer in der französischen Hauptstadt aufgefordert, ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld der kommenden „sozialen Proteste” zu verstärken. Insbesondere sollen sie private Sicherheitskräfte einsetzen, die falls erforderlich von Hundestaffeln begleitet werden“. Zudem ruft die Pariser Polizeipräfektur dazu auf, Alarm- und Videoüberwachungssysteme zu überprüfen. Sie verweist dabei auf die gleichen Empfehlungen wie das Innenministerium: Geschäfte sollten vorzeitig schliessen, Schaufenster sollten geschützt werden und es sollte vermieden werden, am Tag der Demonstration Möbel oder Mülltonnen auf die Strasse zu stellen. Die Polizeipräfektur von Paris ist für den Polizeieinsatz sowie für den Rettungs- und Feuerwehreinsatz im gesamten Stadtgebiet von Paris und den drei umliegenden Départements Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis und Val-de-Marne zuständig. Auch das französische Innenministerium hat sich heute zu Wort gemeldet und im Vorfeld von weiteren „sozialen Protesttagen” „offizielle Empfehlungen an die Ladenbesitzer” herausgegeben. Darin werden sie insbesondere dazu aufgefordert, „vorausschauend zu handeln”, indem sie ihre Schaufenster sichern, ihre Videoüberwachungssysteme überprüfen und „Gegenstände, die zur Begehung von Sachbeschädigungen verwendet werden könnten”, reduzieren. Auch die Abläufe an der Kasse sollen entsprechend angepasst werden. Mit anderen Worten: Wir sind nicht mehr Herr der Lage und können auch nicht mehr für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung sorgen. Erste Bilanz: Aktuell liegt die Zahl der geschädigten Geschäfte bei 3.000. Der Schaden für die Versicherungen geht bereits in die Milliardenhöhe. Laut einer ersten Bilanz der Regierung sind in ganz Frankreich mindestens 3.000 Geschäfte geschädigt worden. Erste Schätzungen gehen von Aufwendungen in Höhe von 1 bis 1,2 Milliarden Euro für die Versicherer aus. Damit würde die Schadenssumme die der Unruhen von 2023 noch einmal übersteigen. Allein in Paris verzeichnet die Industrie- und Handelskammer 300 bis 400 geplünderte Geschäfte. In Marseille geht die Bilanz der regionalen IHK von etwa 500 beschädigten Geschäften aus, von denen etwas mehr als 300 geplündert wurden. Der Grosshandel gehört zu den am stärksten betroffenen Branchen. Carrefour hat 50 betroffene Filialen gezählt, von denen etwa zwanzig geplündert wurden, und auch mehrere Filialen der Casino-Gruppe wurden beschädigt. Bei einigen Filialen könnte die Instandsetzung mehrere Wochen oder sogar Monate dauern. Die nächsten „sozialen Proteste” sind bereits für den kommenden Samstag, den 24. Oktober 2026, angekündigt. Ob kurzfristig genügend private Sicherheitskräfte zur Verfügung stehen, ist mehr als fraglich. Die Meldung ist jedenfalls keine gute. Sie zeigt, dass Frankreich an einem gefährlichen Wendepunkt steht. Und gerade jetzt, wo er seine Stärke zeigen müsste, scheint sich der Staat zurückzuziehen.
    BFM @BFMTV
    🔴 EN DIRECT La préfecture de police de Paris invite les commerçants à recourir à des agents privés avant les prochaines manifestations
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  23. BFM✓@BFMTV
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  24. hansdampf@twitschery
    Alexandre Bompard, Vorstandsvorsitzender von Carrefour: „Was in den Geschäften geplündert wurde, waren keine Lebensmittel, sondern hochprozentige Spirituosen“ Im Originalpost verlinkten Video erklärt er es noch etwas ausführlicher: „Die Sachbeschädigungen und Plünderungen dieses Wochenendes haben nichts mit Kaufkraft zu tun. Was aus meinen Geschäften gestohlen wurde – ich verkaufe Lebensmittel –, waren keine Lebensmittel, sondern hochprozentige Spirituosen für den Schwarzhandel. Als ich in die Geschäfte gegangen bin und mir ansah, was zerstört und gestohlen worden war, stellte ich fest, dass es sich dabei um hochprozentige Spirituosen handelte. Es handelt sich also um Kriminalität, nicht um eine Frage der Kaufkraft. Ich habe am Sonntag viele unserer Franchisenehmer getroffen, die betroffen waren. Hier und da tauchen sogar Selbstverteidigungsreflexe auf. Das heisst, Händler sagen: ‚Der Staat konnte mich nicht schützen, also werde ich mich selbst schützen.‘ In unserem Land gibt es sogar Rufe nach Selbstverteidigung. Und diese Wut ist nachvollziehbar. Ich antworte ihnen jedoch: Nein, das Gesetz und die Republik („der Staat”) müssen immer Vorrang haben. Dazu muss die republikanische Ordnung jedoch durchgesetzt werden. Und das muss jetzt geschehen.“ Insgesamt sind 50 Carrefour-Filialen betroffen, darunter 19 kleine Läden und Supermärkte, die geplündert und verwüstet wurden. Dies geschah vor allem in Paris, Rennes, Lille und Bordeaux. Der Gesamtschaden beziffert er auf „mehrere 10 Millionen Euro“. Weitere Folgen für das Unternehmen sind: Carrefour hat am 21. Oktober eine Gewinnwarnung veröffentlicht und seine Ziele für das Jahr 2026 gesenkt. Der Börsenkurs ist daraufhin um mehr als 10 % zurückgegangen. Interessant: Die kleinen Geschäfte Carrefour City, Carrefour Express und der mittelgrosse Carrefour Market sind sogenannte Franchise-Läden, deren Inhaber auf eigene Kosten arbeiten. Entsprechend fällt ihre Reaktion auf die verübten Sachbeschädigungen und Plünderungen aus. Was Alexandre Bompard in seinem Interview gefordert hat, kann die französische Republik allerdings nicht leisten, wie die Pariser Polizeipräfektur heute selbst einräumt. Sie fordert alle Ladenbesitzer auf, sich mit privaten Sicherheitsfirmen auszurüsten. Die nächsten Ausschreitungen werden für den kommenden Samstag, den 24. Oktober 2026, erwartet.
    Baudouin 🇲🇨 @Baudouin__w
    Alexandre Bompard, PDG de Carrefour :« Ce qui a été pillé dans les magasins, ce n’est pas de l’alimentaire, c’est des alcools forts ». Le mythe des émeutes de la faim que nous vend la gauche ne tient évidemment pas devant les faits.
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  25. Baudouin 🇲🇨✓@Baudouin__w
    Alexandre Bompard, PDG de Carrefour :« Ce qui a été pillé dans les magasins, ce n’est pas de l’alimentaire, c’est des alcools forts ». Le mythe des émeutes de la faim que nous vend la gauche ne tient évidemment pas devant les faits.
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  26. hansdampf@twitschery
    Ausschreitungen in Frankreich: Die Polizei von Nizza sucht Zeugen, um den mutmasslichen Täter zu verhaften, der einem Mitarbeiter des von einer Plünderung betroffenen Computerspielgeschäfts Micromania einen Tritt in den Rücken verpasst hat. Das Geschäft befindet sich in der Avenue Jean Médecin, der Shoppingmeile von Nizza.
    Amaury Bucco @AmauryBucco
    🔴 @Valeurs | La police de Nice lance un appel a témoin pour retrouver le pilleur qui a infligé un coup de pied dans le dos à l'encontre de Pierre, vendeur chez Micromania, qui a tenté de protéger sa boutique :
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  27. Amaury Bucco✓@AmauryBucco
    🔴 @Valeurs | La police de Nice lance un appel a témoin pour retrouver le pilleur qui a infligé un coup de pied dans le dos à l'encontre de Pierre, vendeur chez Micromania, qui a tenté de protéger sa boutique :
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  28. hansdampf@twitschery
    Posts @twitschery
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  29. hansdampf@twitschery
    Die Homejacking-Fälle sind ein Problem in der Region Genfersee und gerade Coppet liegt strategisch günstig: Der nächste Grenzübergang, „Chavannes-de-Bogis”, ist nur fünf Kilometer entfernt und wird natürlich nicht von Grenzbeamten kontrolliert. Laut RTS haben sich die Fälle im Kanton Waadt und in Genf seit 2022 verdreifacht (Stand: November 2025). Wie zu erwarten war, wird berichtet, dass die Täter überwiegend aus Südfrankreich, insbesondere aus der Region Marseille, stammen sollen. Interessanterweise soll es sich dabei nicht nur um französische, sondern auch um serbische Staatsangehörige handeln, die ihre Opfer über soziale Medien ausspähen. Die Aufklärungsquote liegt zwar bei 75 %, die Beute geht in die Millionen – und ist natürlich trotzdem weg. Und die Spatzen pfeifen es vom Dach: Die Gutbetuchten ziehen in der Konsequenz auch weg. Es ist immer dasselbe Muster: Es folgt die gleiche formelle Polizeimeldung, die eine grosse Suchaktion beschreibt und auf den Einsatz der Hundestaffel hinweist. Dabei sind die mutmasslichen Täter doch längst über die Grenze verschwunden und somit für die Schweizer Polizei – und, sofern es sich um französische Staatsbürger handelt, auch für die Staatsanwaltschaft – gar nicht mehr greifbar. Im aktuellen Fall wird nicht einmal informiert, dass allenfalls die französischen Kollegen informiert wurden und die Verfolgung auf französischer Seite aufgenommen haben. Es scheint, als würden sich die Schweizer Medien nicht trauen, darauf hinzuweisen, dass die Strafverfolgung letztlich an der Grenze endet. Anschliessend laufen die Ermittlungen über Frankreich. Wie gesagt, ist die Beute selbst bei einer späteren Festnahme durch die französische Kriminalpolizei schon lange weg. Zudem werden französische Straftäter in Frankreich verurteilt und nicht an die Schweiz ausgeliefert. Ich bin es wirklich leid, immer wieder von denselben Vorfällen zu lesen, als handele es sich um Naturgewalten, gegen die man sich nicht schützen kann. Was ist das denn für eine Auffassung von Sicherheit? Abgesehen von der traumatischen Erfahrung der Betroffenen haben diese mutmasslich die Schweiz gewählt, weil sie dachten, hier würden sie geschützt. Solange niemandem auffällt, dass die offenen Türen, also die ungesicherten Grenzübergänge, ein Problem darstellen, wird sich nichts ändern. Und zur Erinnerung: Es handelt sich dabei nicht um Amateure, sondern um das organisierte Verbrechen, das hier immer öfters für Aufsehen sorgt. Ich finde es jedenfalls unverantwortlich, dass immer noch keine Massnahmen ergriffen werden. Und auch, dass vonseiten der Medien keine entsprechenden Forderungen laut werden.
    Blick @Blickch
    Mehrere Vermummte sind am frühen Montagmorgen in ein Haus in Coppet VD eingedrungen. Sie bedrohten ein Ehepaar, verletzten den 69-jährigen Bewohner leicht am Kopf und flüchteten mit einigen Gegenständen.
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  30. Blick✓@Blickch
    Mehrere Vermummte sind am frühen Montagmorgen in ein Haus in Coppet VD eingedrungen. Sie bedrohten ein Ehepaar, verletzten den 69-jährigen Bewohner leicht am Kopf und flüchteten mit einigen Gegenständen.
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