Andreas Püttmann

@Puettmann_Bonn

Politologe. Publizist. Zentrist. Liberal, sozial, konservativ. Publikationen zu Sozialethik, Religionssoziologie, CDU, Rechtspopulismus. @zdkonline

  • Bonn, Deutschland
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  1. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @faznet: Kürzlich gab er noch eine Pressekonferenz mit Björn Höcke. Nun wirft er der AfD „Cancel-Culture“ vor: „Plagiatsjäger“ Stefan Weber wendet sich von der Partei ab. Und macht eine Ansage zur Doktorarbeit von Alice Weidel und ihrem Lebenslauf.
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  2. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @FAZ_NET: Beim CDU-Bundesparteitag wird die hessische Fraktionschefin Ines Claus mit einem relativ schwachen Ergebnis in die engste Führung gewählt. Landtagspräsidentin Wallmann erntet große Zustimmung.
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  3. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @MAStrackZi: Lieber Wolfgang, lass uns das doch lieber intern klären. Auch Du hast leider offenkundig den Kern der Kritik nicht verstanden. Nirgendwo geht es um unternehmerische Entscheidungen, sondern darum, dass sich ein deutscher Vorstandsvorsitzender für Propaganda eines erratischen US-Präsidenten missbrauchen lässt, der der deutschen Sicherheit und Wirtschaft schadet. Schade, dass Du das nicht erfasst. Auch den Dieselskandal hast Du leider vergessen. Es war viel Politik, aber sehr offenkundig nicht nur. Herzlich.
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  4. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @ulrichspeck: Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius: "Nichts, aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass Wladimir Putin auch nur im Entferntesten an einem Waffenstillstand oder gar an einem Frieden interessiert ist." (Politico Berlin Playbook)
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  5. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @MattheusWehowsk: #BSW / #AfD mit pro-russischer Kriegspropaganda. Rothfuß kenne ich sogar noch persönlich aus seiner Zeit in Tübingen. Er hat schon 2014 seine "Juniorprofessur" an der @uni_tue missbraucht, um Propaganda für den Kreml zu machen.
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  6. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @P_O_Heinemann: Bislang hat es sich für unsere @CDU nicht ausgezahlt, mit der AfD zusammenzuarbeiten. Und einen Anspruch auf Wahl durch Bezirksverordnete gibt es nicht. Was @lukaskriegercdu und Marvin Schulz hier machen, verstößt gegen Parteitagsbeschlüsse und ist rechtlich Unsinn.
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  7. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @MAStrackZi: Ach Herr Alsleben, Ihr Kompass war wirklich noch nie der Beste. Dass Sie wirklich glauben, ich würde mir eine Meinung diktieren lassen, zeigt Ihre ganzen Naivität. Martin Hagen kann offenkundig besser andere Meinung zulassen als Sie, deshalb streiten wir uns auch fair. Daran könnten Sie sich mal ein Beispiel nehmen. Aber Sie sind halt schon immer konservativ und überhaupt nicht liberal. Den völlig blamablen Auftritt des Audi-Chefs, übrigens gegen Unternehmensrichtlinien, bei der Bewertung außen vor zu lassen, ist angesichts der geopolitischen Lage ein naiver Fehler, denn Trump gefährdet die deutsche Sicherheit und Wirtschaft. Und das kann man ruhig getrennt von wirtschaftlich notwendigen Entscheidungen und Werksgründungen bewerten. Fragwürdig ist es auch, bei der Bewertung des Ganzen die desaströse Zollpolitik von Trump wegzulassen und gerade bei Audi und VW neben den Fehlern der Politik zu vergessen, welche haarsträubenden Management-Fehler nicht erst seit dem Diesel-Skandal vorgefallen sind.
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  8. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @faznet: Die Union sucht nach einer Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier. Eine passende Kandidatin ist allerdings nicht in Bayern, sondern in Brüssel zu finden.
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  9. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Hier scheint es mindestens ebenso Boris-Rhein-Sog zu sein. Der ja gerade die gescheiterte Merz-Strategie zur AfD neu auflegt: Nachplappern in der Hoffnung, durch ein ähnliches Produkt Käufer abzuwerben. Womit man aber den Rechtstrend nur zementiert.
    Julius Betschka @JuliusBetschka
    Auch Hessen stürzt ab. Die ganze CDU im Merz-Sog …
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  10. Julius Betschka✓@JuliusBetschka
    Auch Hessen stürzt ab. Die ganze CDU im Merz-Sog …
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  11. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @polenz_r: Es gibt keine Verpflichtung zu Neutralität gegenüber der Demokratie. Im Gegenteil, Lehrer versprechen als Beamte, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Zu erklären, warum der VS die AfD LSA als gesichert rechtsextrem einstuft, gehört dazu.
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  12. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Wer hat die je glorifiziert außer rechtestem Rand? 😳
    Nicole Diekmann @nicolediekmann
    Der Streit zwischen dem so genannten Plagiatsjäger Stefan Weber und dem so genannten Journalisten Alexander Wallasch entlarvt bestens, was für Luftpumpen hier glorifiziert werden. Und: Wer warum gern von anderen behauptet, gesteuert zu werden. Gefällig zu sein. Pure Projektion.
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  13. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @janoschdahmen: 1/ Zwei Berater Netanjahus, gegen die in Israel strafrechtlich ermittelt wird, betreiben politische Einflusskampagnen für Rechtsextreme und pro-russische Positionen in Europa. Nun führen Spuren zur CDU und zu BILD.
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  14. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @DortmundaBerlin: Seltenes Eingeständnis eines Putin-Propagandisten: Russland kann nicht mehr angreifen! Der Z-Blogger Michail Zvintschuk („Rybar“) live bei „Solowjow Live“: Die russische Offensive in der Ukraine wird durch ukrainische Drohnen lahmgelegt. Und eine weitere Mobilmachung kommt nicht in Frage. - 120 km: Die Tiefe, in der die ukrainischen Drohnen die russischen Logistik-Lkw nacheinander vernichten. - Über 100 km: Die russische Logistik wurde während der ukrainischen Gegenoffensive „Vivaldi“ tief im feindlichen Hinterland zerstört. Seine Worte sind fast schon Poesie: „Zunächst einmal gibt es keine Leute. Für eine große Offensive fehlen die Kräfte und Mittel. (...) Wenn riesige Kolonnen vorrücken, wird es unmöglich sein, ihre Kontrolle und Sicherheit zu gewährleisten. (...) Es sind einzelne Fahrzeuge, die in einer Tiefe von 120 km ausgeschaltet werden. Stellen Sie sich vor, es wären große Kolonnen.“ Übersetzung: Selbst die russische Armee räumt ein, dass ein Zusammenzug an der Front selbstmörderisch ist. Und sich zu verstreuen ebenfalls.
    𝑬𝒗𝒆𝒍𝒚𝒏𝒆 𝑳 🇫🇷 🇺🇦 🇪🇺 @TKouilou
    🇷🇺 Aveu rare d'un propagandiste Poutine : la Russie ne peut plus attaquer ! Le Z-blogueur Mikhaïl Zvintchouk (« Rybar »), en direct sur « Soloviev Live » : l'offensive russe en Ukraine est paralysée par les drones ukrainiens. Et pas question de régler ça avec une mobilisation en plus. - 120 km : la profondeur à laquelle les drones ukrainiens pulvérisent les camions logistiques russes, un par un. - Plus de 100 km : la logistique russe détruite en profondeur pendant la contre-offensive ukrainienne "Vivaldi". Ses mots, c'est presque de la poésie : « Maintenant, d'abord, il n'y a pas de gens. Pour une grande offensive, il manque les forces et les moyens. (...) Si d'énormes colonnes avancent, il n'y aura aucune possibilité d'assurer leur contrôle et leur sécurité. (...) Ce sont des véhicules isolés qui sont éliminés à 120 km de profondeur. Imaginez si c'étaient de grandes colonnes. » Traduction : même l'armée russe reconnaît que se regrouper au front, c'est suicidaire. Et se disperser aussi.
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  15. 𝑬𝒗𝒆𝒍𝒚𝒏𝒆 𝑳 🇫🇷 🇺🇦 🇪🇺✓@TKouilou
    🇷🇺 Aveu rare d'un propagandiste Poutine : la Russie ne peut plus attaquer ! Le Z-blogueur Mikhaïl Zvintchouk (« Rybar »), en direct sur « Soloviev Live » : l'offensive russe en Ukraine est paralysée par les drones ukrainiens. Et pas question de régler ça avec une mobilisation en plus. - 120 km : la profondeur à laquelle les drones ukrainiens pulvérisent les camions logistiques russes, un par un. - Plus de 100 km : la logistique russe détruite en profondeur pendant la contre-offensive ukrainienne "Vivaldi". Ses mots, c'est presque de la poésie : « Maintenant, d'abord, il n'y a pas de gens. Pour une grande offensive, il manque les forces et les moyens. (...) Si d'énormes colonnes avancent, il n'y aura aucune possibilité d'assurer leur contrôle et leur sécurité. (...) Ce sont des véhicules isolés qui sont éliminés à 120 km de profondeur. Imaginez si c'étaient de grandes colonnes. » Traduction : même l'armée russe reconnaît que se regrouper au front, c'est suicidaire. Et se disperser aussi.
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  16. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @rumeliobserver: Über AfD und Verbotsverfahren: „entschlossene, gut organisierte Minderheiten, die auf schwache, naive Mehrheiten treffen, haben sich in der Geschichte schon oft durchgesetzt. Die heutige AfD ist eine revolutionäre Partei und nicht mehr die AfD von 2013. Björn Höcke war schon immer rechtsradikal; er nahm schon 2010 an Neonazi-Aufmärschen teil und lobte die NPD. Die AfD von 2026 ist ideologisch eine Höcke-Partei. Dahinter steckt auch das Netzwerk des rechtsradikalen Verlegers Götz Kubitschek, das mit daran gearbeitet hat: mit Verlag, Zeitschrift, Seminaren, Diskussionen und Vernetzung, um eine neue radikale Elite heranzuziehen. Wer wie der AfD-Gründer Bernd Lucke vor diesen Leuten gewarnt hat, flog aus der Partei. Heute kontrolliert dieses rechtsradikale, völkische Lager die Partei. AA: Wie konnte das so leicht gelingen? KNAUS: Das war nicht leicht. Fanatiker arbeiten hart und denken viel über ihre Methoden nach. Es war die Arroganz der bequemen Mitte, sie zu unterschätzen, und zu viele tun das immer noch. Frühere Erfolge haben zu viele in Politik, Universitäten und Zivilgesellschaft bequem gemacht. Dem rechtsradikalen Kern der AfD geht es auch nicht um Posten, sondern um die Sache, nicht um das Mitregieren, sondern darum, das System zu zerstören. AA: Plädieren Sie für ein Parteiverbot? KNAUS: Die größte Sorge der rechtsradikalen Vordenker in der AfD besteht darin, dass sich die AfD spalten könnte, in einen rechtskonservativen Teil, der mitregieren will, und einen rechtsradikalen Kern, der dann „zum Abschuss freigegeben“ würde, wie es in deren Schriften heißt. Deshalb wären die Bundesländer sehr gut beraten, noch 2026 im Bundesrat ein Verfahren einzuleiten. Ein Verbotsverfahren würde vom ersten Tag an zu der von den AfD-Extremisten befürchteten Wirkung der Spaltung der AfD beitragen. Eine nicht verfassungsfeindliche AfD würde sicher nicht verboten, eine völkische Höcke-AfD aber schon. Dazu kommt, dass es bei einem Verfahren dann beim Verfassungsgericht liegt, zu entscheiden, ob die ganze Partei oder bestimmte verfassungsfeindliche Landesverbände der Partei verboten würden. Die Partei würde sich wohl spalten, um sich zu retten. Eine von Rechtsextremen gesäuberte Partei würde keine Brandmauer mehr vorfinden. Auch in Deutschland wäre eine neue rechtskonservative Partei legitim. Was nie legitim ist, ist die Aussicht, dass Verfassungsfeinde die Kontrolle über die Polizei oder das Militär bekommen. Leider zögern selbst Politiker, die die Gefahr durch die AfD klar erkennen, und fürchten sich vor einer Entscheidung. Sie setzen auf Zeit. Und scheitern.“
    Gerald Knaus @rumeliobserver
    Heute Morgen in @AZ_Augsburg Das demokratische Europa ist so bedroht wie zuletzt 1948 - von aussen und innen. @FrancescaKnaus @philsandmann Mehr 👇
    054045
  17. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @christianbangel: „Die Kernwählerschaft der AfD will unterhalten werden. Die wollen dabei zusehen, wie Demokraten gedemütigt werden.“ Ich habe mit dem Rechtsextremismusexperten David Begrich über die Stimmung in Sachsen-Anhalt gesprochen.
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  18. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Andreas Püttmann
    RT @gdswirkt: Lustiges aus dem AfD Leak. Heute: “Porno Kunkel” Was die Alice alles mitmachen muss…na ja.
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    051063
  19. Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn
    Für ein rein egoistisch-interessegeleitetes Klientel ist Extremismus natürlich kein zugkräftiges Argument gegen eine Partei, solange man sich selbst nicht zu ihren potenziellen Opfern zählt. Und dass am Ende immer fast alle verlieren, übersteigt den Bildungshorizont der meisten.
    Kreuz Acht @KreuzAcht
    @Puettmann_Bonn Seit einiger Zeit ist der Hauptaustrittsgrund ein verlorener Machtkampf bzw. interne Streitereien. Weil die AfD zu weit nach rechts gedriftet ist, ist als Begründung verdammt selten geworden.
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  20. Kreuz Acht@KreuzAcht
    Posts @Puettmann_Bonn
    @Puettmann_Bonn Seit einiger Zeit ist der Hauptaustrittsgrund ein verlorener Machtkampf bzw. interne Streitereien. Weil die AfD zu weit nach rechts gedriftet ist, ist als Begründung verdammt selten geworden.
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  21. Nicole Diekmann@nicolediekmann
    Der Streit zwischen dem so genannten Plagiatsjäger Stefan Weber und dem so genannten Journalisten Alexander Wallasch entlarvt bestens, was für Luftpumpen hier glorifiziert werden. Und: Wer warum gern von anderen behauptet, gesteuert zu werden. Gefällig zu sein. Pure Projektion.
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