RCraven1 📯

@RCRaven1

“Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht ist werth daß es zu Grunde geht; Drum besser wär's daß nichts entstünde.“

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  1. Analysieren und Mitdenken ⬛️🟥🟨MEGA💪@immer_Mitdenken
    EU-Strafe ist 95 € pro Gramm CO₂/km. Für ein 4-Liter-/500-PS-Auto mit 280 g/km ist die Strafe für Produktion in 🇩🇪 derzeit bei grob 17.000–20.000 € pro Fahrzeug. Jeder der in Ingolstadt seinen Job verliert kann sich bei Habeck Leyen und Merz bedanken.
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  2. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @social_sth: Deutsche Ingenieure haben mal wieder gekocht!
    Helsing @HelsingAI
    Introducing: AD-1 Inferno and AD-2 Ambush, @HelsingAI’s new air defence interceptors. Designed to outmatch and outrun even the fastest jet-powered drone and cruise missile threats. 1/4
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  3. Helsing✓@HelsingAI
    Introducing: AD-1 Inferno and AD-2 Ambush, @HelsingAI’s new air defence interceptors. Designed to outmatch and outrun even the fastest jet-powered drone and cruise missile threats. 1/4
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  4. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @EdKrassen: Trump just made the claim that Venezuela personally gave him "a million barrels of oil," and he's giving it to America. "We took over Venezuela very successfully, and they've sent me as a gift a boatload of a million barrels of oil, and I'm giving that to the United States of America."
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  5. RCraven1 📯@RCRaven1
    RCraven1 📯
    RT @mjfree: TRUMP: “We didn’t start the war with Iran." LIAR! You illegally started the war on February 28 by assassinating Iran's Supreme Leader without Congressional approval. You even gave it a name: Operation Epic Fury. You said it would take 4–6 weeks. It’s been 8 months. In 8 days, investigations into your war crimes will being.
    Aaron Rupar @atrupar
    Trump: "We didn't start the war with Iran. Iran started the war with us."
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  6. Aaron Rupar✓@atrupar
    Trump: "We didn't start the war with Iran. Iran started the war with us."
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  7. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @bjoernstengel: Man lernt nie aus: Offenbar ist das Lohnniveau in der Slowakei höher als in den USA. Anders ist kaum zu erklären, warum #Audi Q7, Q8 und Q9 aus Bratislava künftig in Georgia bauen will. Mit Deutschland hat das nichts zu tun, die laufen hier gar nicht vom Band.
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  8. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @Martin_Sauer: Zuhören. Einfach nur zuhören, Meinung bilden und handeln.
    Andrej Novak 🇪🇺 @europeanidealist.bsky.social @andrejfnovak
    Warum war das nicht auf allen Titelseiten und Thema Nummer 1 in allen Nachrichtensendungen& Talkshows? Putin will Migration nach Deutschland.Mal wieder.Nach Syrien seit 2011 und der Ukraine seit 2014 & 2022. Was sagt die #AlternativeFürRussland dazu? Wieder keine Putin-Kritik?
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  9. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @polenz_r: Was passiert, wenn der Vorstandsvorsitzende gegen diese Leitlinien eklatant verstößt? Frage an den Aufsichtsrat.
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  10. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @IrisRoder42813: Audi-Chef Döllner: Kehrtwende bei VW – ▶️ CEO Blume wusste von Auftritt bei Trump ▶️ Auch der Chef-Lobbyist des VW-Konzerns, Thomas Steg, sei eingeweiht gewesen. Mehr 👇👇👇
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  11. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @FCBayern: 🏆 𝐇𝐀𝐑𝐑𝐘 𝐊𝐀𝐍𝐄 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐁𝐀𝐋𝐋𝐎𝐍 𝐃'𝐎𝐑 𝐖𝐈𝐍𝐍𝐄𝐑 🏆
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  12. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @VFinnishProbs: Also “shithouse” Norway: 🇳🇴 Press freedom: 1st v. 🇺🇸 64th 🇳🇴 Happiness: 6th v. 🇺🇸 23rd 🇳🇴 Life expectancy: 83 v. 🇺🇸 78 🇳🇴 Wealth fund: $350k each v. 🇺🇸 debt $115k each 🇳🇴 Health cover: everyone v. 🇺🇸 27 million uninsured 🇳🇴 Uni fees: free v. 🇺🇸 $1.87 trillion in student loans
    Acyn @Acyn
    Trump on Nobel Prize: Norway has become a shithouse country actually
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  13. Acyn✓@Acyn
    Trump on Nobel Prize: Norway has become a shithouse country actually
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  14. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @AntiToxicPeople: UMMMMMMMM
    Aaron Rupar @atrupar
    JD Vance: "Gas prices are too high ... they skyrocket every time some tinpot dictator decides to throw a tantrum"
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  15. Aaron Rupar✓@atrupar
    JD Vance: "Gas prices are too high ... they skyrocket every time some tinpot dictator decides to throw a tantrum"
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  16. RCraven1 📯@RCRaven1
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    RT @mjfree: Donald Trump just bragged that his friends with private healthcare “absolutely love it.” OF COURSE THEY DO. His rich friends can afford the best healthcare money can buy. Meanwhile, Trump signed a $1 TRILLION in healthcare cuts that will leave millions more Americans uninsured. This may be the most grotesquely out-of-touch healthcare pitch I’ve ever heard: “My rich friends have great healthcare. They love it.” Congratulations. What about the rest of America?
    Acyn @Acyn
    TRUMP: I have so many friends with private health care. They absolutely love it.
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  17. Acyn✓@Acyn
    TRUMP: I have so many friends with private health care. They absolutely love it.
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  18. RCraven1 📯@RCRaven1
    Ach herrlich. Der Account heißt „Analysieren und Mitdenken“, aber offenbar wurde beides bei dieser Rechnung großzügig übersprungen. 😂 Ich erkläre es mal ganz einfach: Die EU kassiert nicht für jedes Auto mit 280 g CO₂/km automatisch 17.000 bis 20.000 Euro Strafe. Entscheidend ist der CO₂-Durchschnitt der gesamten Neuwagenflotte eines Herstellers und dessen individueller Grenzwert. Ein Beispiel: Neun Autos mit jeweils 70 g/km und eines mit 280 g/km ergeben zusammen einen Durchschnitt von 91 g/km. So funktioniert das mit dem Durchschnitt. Und jetzt wird es richtig lustig: Ob Audi das Auto in Ingolstadt, Bratislava oder Amerika produziert, ist für diese Regelung völlig egal. Entscheidend ist die Neuzulassung in der EU. Obendrein werden die Flottenwerte für 2025 bis 2027 gemeinsam bewertet. Ihre Rechnung ist also nicht das Problem. Sie haben nur nicht verstanden, worauf sie angewendet werden muss. Vielleicht sollten Sie Ihren Accountnamen gelegentlich als Arbeitsanweisung verstehen.
    Analysieren und Mitdenken ⬛️🟥🟨MEGA💪 @immer_Mitdenken
    EU-Strafe ist 95 € pro Gramm CO₂/km. Für ein 4-Liter-/500-PS-Auto mit 280 g/km ist die Strafe für Produktion in 🇩🇪 derzeit bei grob 17.000–20.000 € pro Fahrzeug. Jeder der in Ingolstadt seinen Job verliert kann sich bei Habeck Leyen und Merz bedanken.
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  19. RCraven1 📯@RCRaven1
    Audi, Georgia und das Märchen vom billigen US-Arbeiter Vier Milliarden Dollar will Audi in eine neue Fabrik im US-Bundesstaat Georgia investieren. 4.500 Arbeitsplätze sollen entstehen, bis zu 200.000 Fahrzeuge jährlich gebaut werden. Die endgültige Genehmigung des VW-Aufsichtsrats steht noch aus. Nun könnte man meinen, Audi habe dort paradiesische Produktionsbedingungen entdeckt. Billige Arbeitskräfte, günstige Energie, wenig Bürokratie. Das hört man ja oft genug, wenn wieder einmal über die angeblich katastrophalen Standortbedingungen in Europa geklagt wird. Nur passen die Zahlen nicht so richtig zu dieser Geschichte. Q7, Q8 und Q9 werden bereits in Bratislava gefertigt, in einem bestehenden Werk mit modernen Anlagen, erfahrenen Beschäftigten und eingespielten Lieferketten. Nach Aussagen von Audi-Chef Döllner soll die Produktion dieser Modelle Anfang der 2030er-Jahre nach Georgia wechseln. Die Beschäftigten von Volkswagen Slovakia verdienten 2025 durchschnittlich 3.123 Euro brutto monatlich, ohne Management. Das sind 37.476 Euro jährlich. Kia betreibt ebenfalls in Georgia, in West Point, ein Automobilwerk. Auf seiner offiziellen Karriereseite nennt der Hersteller 21,96 bis 32,53 Dollar Stundenlohn für Produktionsbeschäftigte, zuzüglich Schichtzulagen. Bei 40 Stunden und 52 bezahlten Wochen entspricht das rund 45.700 bis 67.700 Dollar im Jahr, umgerechnet etwa 40.900 bis 60.500 Euro. Wir vergleichen hier eine amerikanische Lohnspanne mit einem slowakischen Durchschnittswert, nicht identische Arbeitsplätze. Arbeitgeberleistungen und Produktivität fehlen ebenfalls. Trotzdem würde ich gerne wissen, wo der angeblich konkurrenzlos billige US-Industriearbeiter zu finden sein soll. Auch Strom ist in Georgia günstiger. Nur kennt bislang niemand außerhalb des Unternehmens die tatsächlichen Energiekosten der beiden Produktionsstandorte. Eine Vier-Milliarden-Investition allein mit billigem Strom zu erklären, wäre ziemlich gewagt. Schauen wir lieber auf die anderen Zahlen. Nach Medienberichten soll Georgia das Projekt mit rund 1,4 Milliarden Dollar unterstützen. Eine endgültige, öffentlich einsehbare Fördervereinbarung fehlt noch. Dazu kommen vorbereitete Industrieflächen, Infrastruktur und staatlich organisierte Ausbildung. Und Trumps Zölle. Für europäische Autos gelten in den USA derzeit insgesamt 15 Prozent Einfuhrzoll. Die EU hat ihre Zölle auf US-Industriegüter einschließlich Autos dagegen abgeschafft. Diese Regelung läuft zunächst bis 2029; Audis Werk soll erst 2031 produzieren. Wie die Zölle dann aussehen, ist offen. Dass sie heute teuer sind, weiß Audi: 2025 belasteten US-Zölle das Unternehmen nach Reuters-Angaben mit rund 1,2 Milliarden Euro. Man braucht kein Betriebswirtschaftsstudium, um zu erkennen, dass solche Summen bei einer Standortentscheidung schwerer wiegen können als ein paar Cent weniger pro Kilowattstunde. Die USA locken Unternehmen mit öffentlichen Mitteln und erschweren zugleich den Import fertiger Fahrzeuge. Audi plant nun, eine bestehende europäische Fertigung durch eine neue US-Fabrik zu ersetzen. Das kann für Audi wirtschaftlich sinnvoll sein. Es ist aber kein Beweis dafür, dass man in Amerika grundsätzlich billiger produziert. Ich würde gerne Audis vollständige Rechnung sehen: Löhne, Energie, Investitionen, Subventionen, Zölle und die Auslastung eines Werks mit 200.000 Fahrzeugen Jahreskapazität. Denn wenn die amerikanische Produktion tatsächlich so konkurrenzlos günstig ist, warum muss Georgia dann nach Medienberichten 1,4 Milliarden Dollar drauflegen?
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  20. RCraven1 📯@RCRaven1
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    Quellen Post ki unterstützt Recherche und Faktenprüfung, Stand 26.10.2026. Audi, Pressemitteilung vom 25.10.2026: Geplante Investition von 4 Milliarden Dollar, 4.500 Arbeitsplätze und bis zu 200.000 Fahrzeuge jährlich. Kia Georgia, offizielle Karriereseite: 21,96 bis 32,53 Dollar Stundenlohn für Produktionsbeschäftigte, zuzüglich Schichtzulagen. Volkswagen Slovakia, Geschäftszahlen 2025 (TASR): Durchschnittlicher Bruttomonatsverdienst von 3.123 Euro ohne Management. Audi, 29.07.2026: Produktion der Q9-Modellfamilie in Bratislava. Reuters, 26.10.2026: Bericht über die geplanten 1,4 Milliarden Dollar Förderung, die Zollbelastung und die noch ausstehende Genehmigung. El País, 26.10.2026: Aussagen von Audi-Chef Döllner zur geplanten Verlagerung von Q7, Q8 und Q9 aus Bratislava nach Georgia. EU-Kommission: Handelsabkommen, Zollsätze und Befristung bis 2029. Regierung Georgia, 24.10.2026: Standortentwicklung, Infrastruktur und staatliche Ausbildungsprogramme. Die Kia-Jahreslöhne sind auf Grundlage von 2.080 bezahlten Stunden berechnet. Ein direkter Vergleich der gesamten Arbeitgeberkosten mit Bratislava ist mangels Audi-Daten nicht möglich. Die berichtete Fördersumme ist noch nicht durch einen veröffentlichten Vertrag bestätigt.
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