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@AfDFraktionLSA: Das Müller-Werk in
#Rogätz mit rund 160 Arbeitsplätzen steht zur Disposition. Auf Initiative der AfD-Landtagsfraktion wurde der Kontakt zu Unternehmer Theo Müller hergestellt. Die Müller-Gruppe hat nachvollziehbare und sachlich begründete Positionen für die Schließung des Standorts dargelegt. Die schwierigen Rahmenbedingungen dürfen nicht ausgeblendet werden, wenn es um die Zukunft von Arbeitsplätzen in Sachsen-Anhalt und Deutschland geht.
„Wir müssen alles daransetzen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land zu halten. Die energiepolitischen Fehlentscheidungen auf Bundesebene haben unsere Unternehmen massiv unter Druck gesetzt. Es muss unser Anspruch sein, diese Belastungen auf Landesebene so weit wie möglich abzufedern und mit einer neuen, leistungsgerechten und freiheitlichen
#Wirtschaftspolitik echte Standortvorteile zu schaffen“, begründet Ulrich Siegmund den Vorstoß.
Die AfD-Fraktion dankt Herrn Müller ausdrücklich dafür, das Gesprächsangebot angenommen zu haben. Für die Zeit unmittelbar nach Bildung der neuen Landesregierung und noch vor Weihnachten wurde ein persönlicher Gesprächstermin zwischen Theo Müller und Ulrich Siegmund vereinbart.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Möglichkeiten sich mit einer neuen Landesregierung ab Mitte Dezember eröffnen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Sachsen-Anhalt zu steigern.
„Es darf nicht bei politischen Absichtserklärungen bleiben. Wir wollen gemeinsam prüfen, welche konkreten Wege es gibt, um dem Standort Rogätz eine Zukunft zu ermöglichen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen
#Arbeitsplätze erhalten, unternehmerische Leistung stärken und Sachsen-Anhalt wieder zu einem attraktiven Standort für Industrie und Mittelstand machen“, so Siegmund. „Dass Herr Müller der möglichen neuen Landesregierung die Chance gibt, konkrete Perspektiven vorzustellen, ist ein gutes Zeichen. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er für diesen Termin nach Sachsen-Anhalt kommt.
Die AfD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass jede realistische Chance zum Erhalt des Werks genutzt wird. Eine starke
#Wirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und eine Politik, die Unternehmen nicht ausbremst, sondern ihnen Entwicklung ermöglicht.“