Catherine Lysistrata✓

@KatrinKemmler1

CEO import+export of/de/von civilisation. English/Français/Deutsch Click translate/traduire/übersetzen. Or else I will translate personally.

  • Bouches-du-Rhône, Provence-Alpes-Côte d'Azur
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  1. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Nächstes Jahr wird in Avignon ein Prozess stattfinden, der in diesen Dimensionen vermutlich sogar weltweit einmalig ist. 51 Angeklagte und mindestens so viele Anwälte. Die Zahlen der Opferseite sind nicht bekannt, es gibt ein Hauptopfer und mindestens eine weitere Nebenklägerin. Ja, ich weiß, ich sollte von mutmaßlichen Geschädigten sprechen. Aber in diesem Fall liegen Videobeweise vor und niemand bestreitet die Taten an sich. Für die Ermittler begann die Geschichte im September 2020 in einem Supermarkt im Provinzort Carpentras. Der Wachmann des Supermarktes hat einen Rentner beobachtet, der mit seinem Handy Frauen unter ihrem Rock photographiert. Und die Gendarmen gerufen. Drei der betroffenen Frauen haben daraufhin Anzeige erstattet. Im Verhör meinte der Opi (Ende 60, drei Kinder und einige Enkel), das sei ein einmaliger Ausrutscher, weil seine Frau ihn seit drei oder vier Wochen im Stich gelassen habe, um Kinder und Enkelkinder zu besuchen. Die Gendarmen haben ihn laufen lassen, aber sein Handy und dessen Inhalt genauer angesehen. Und dann eine Hausdurchsuchung veranlasst, bei der alle Speichermedien gesichert wurden. Sie fanden Videos, in der vor allem eine ältere Dame offensichtlich bewusstlos ist, an der sich diverse Männer sexuell befriedigen. Diese Dame war die Frau des Opi. Opi ist ein Jäger und Sammler, auf den beschlagnahmten Datenträgern fanden sie eine Tabelle, in der er diese Herren erfasst hat - mit Datum und ob sie das erste oder sechste Mal aktiv waren. Diese Gendarmerie des kleinen Provinz-Ortes hat das Material gesichtet und mit einem Forum abgeglichen, in dem der Opi seine Kumpels rekrutiert hat. Gelegentlich hat der Opi auch einem Kumpel das Betäubungsrezept weitergegeben und kam vorbei, um sich an dessen bewusstloser Frau zu bedienen. Rund 90 Kumpels wurden auf den Videos und in den Chats erkannt. 51 von ihnen konnten ermittelt werden, einer ist inzwischen gestorben. Angeklagt sind derzeit der Opi und 50 seiner identifizierten Kumpels. Fast zehn Jahre lang hatte Opi dieses makabere Spiel gespielt. Wichtig ist, dass er keine Kunden, sondern Kumpel rekrutiert hat. Obwohl chronisch knapp bei Kasse, hat er nie Geld dafür verlangt. Nachdem die Gendarmen all diese Fakten ermittelt hatten, haben sie Opi erneut vorgeladen, und seine Frau gebeten, auch zu kommen. Sie haben der völlig ahnungslosen Frau erst einmal Fragen gestellt, um sicher zu gehen, dass sie ahnungslos ist. Und ihr dann beigebracht, warum ihr Mann vorgeladen ist. Dieser Prozess ist schon jetzt ein Lehrbeispiel für Strategien von Strafverteidigern im Sexualstrafrecht. Eine Anwältin aus Lyon wollte die Beschlagnahmung der Datenträger wegen eines Formfehlers annullieren lassen. Damit wäre der Großteil der Kumpels aus dem Verfahren entlassen worden, aber sie meinte tröstend in einem Interview, der Haupttäter würde immer noch zur Verantwortung gezogen. Hat zum Glück nicht geklappt. Außerdem meint sie, ihr Mandant sei von Opi hereingelegt worden, der habe ihm versichert, dass die Frau einverstanden gewesen sei. Sie wird ihre gute Not haben zu erläutern, warum ihr Mandant dann vom Haus entfernt parken und zu Fuß ankommen musste. Kein Rasierwasser tragen oder nach Rauch riechen durfte. Sich in der Küche ausziehen musste. Flüstern musste. Wir sind gespannt. Mehr aber noch: was ist der Kick daran, sich an einer bewusstlosen Rentnerin zu befriedigen? Der jüngste Täter war ein Soldat Anfang zwanzig. Die Kumpels sind ein Querschnitt der Gesellschaft. Journalist einer Tageszeitung, Sanitäter, Unternehmer, Kapitän der Feuerwehr, LKW-Fahrer... Der Prozess war auf das Frühjahr angesetzt, die Anwälte haben Beschwerden eingelegt. Zum Beispiel, dass jeder Angeklagte ein Recht darauf hat, individuell verurteilt zu werden. Und das bei 51 Angeklagten nicht möglich sei. Immer Form, nie Inhalt. Denn inhaltlich fällt einem wenig ein. Außer, dass wir eine Menge über die Sexualität mancher Männer erfahren werden. So oder so, der Prozess wird dank dieser Anträge wohl eher im Herbst stattfinden. Wem immer das helfen mag. Wer mehr dazu wissen will, ich liefere gerne die Quellen. "Mazan" und "viol" wird bei Google alles liefern, was ich hier an Fakten genannt habe. Es wird spannend, das kann ich versprechen.
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  2. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Jugend“hilfe“ Das ist ja Wahnsinn. Gemini erklärt mir: „Das Toeslagenschandaal (auf Deutsch oft als Kindergeld-Affäre oder Zuschlagen-Affäre bezeichnet) ist einer der größten politisch-gesellschaftlichen Skandale in der jüngeren Geschichte der Niederlande. Er führte im Januar 2021 zum geschlossenen Rücktritt der gesamten niederländischen Regierung unter Premierminister Mark Rutte. Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte: 1. Die Ursache: Aggressive Betrugsbekämpfung und Algorithmen •Harter Anti-Betrugs-Kurs: Nach einigen echten Missbrauchsfällen im Sozialsystem verschärfte das niederländische Parlament ab 2013 die Gesetze drastisch. Die Finanzbehörden (Belastingdienst) wurden angewiesen, rigoros gegen vermeintlichen Missbrauch vorzugehen. •Blinde Algorithmen: Die Behörde setzte ein automatisiertes System ein. Dieses stufte zehntausende Eltern bereits bei kleinsten Formfehlern (wie einer fehlenden Unterschrift oder einer unvollständigen Quittung) sofort als „Vorsatz-Betrüger“ ein. •Rassistische Diskriminierung: Das System nutzte ethnische Profile. Familien mit doppelter Staatsbürgerschaft oder Migrationshintergrund wurden vom Algorithmus systematisch als „Risiko“ eingestuft und gerieten deutlich häufiger ins Visier. 2. Die Folgen für die Familien: Existenzieller Ruin •Horrende Rückforderungen: Die Behörden forderten die gesamten ausgezahlten Kinderbetreuungszuschläge (kinderopvangtoeslag) über Jahre hinweg zurück. Betroffene erhielten plötzlich Rechnungen von oft zehntausenden Euro (teilweise weit über 50.000 Euro). •Erbarmungslose Eintreibung: Einsprüche wurden ignoriert. Der Staat pfändete Gehälter, beschlagnahmte Autos und fror Konten ein. •Zerstörte Leben: Über 30.000 Familien wurden in die extreme Armut, in tiefe Verschuldung und in den psychischen Ruin getrieben. Ehen zerbrachen, Menschen verloren ihre Jobs oder Wohnungen. In über 1.000 Fällen wurden Kindern den Eltern zu Unrecht durch das Jugendamt entzogen, weil die Familien aufgrund der künstlich erzeugten Armut als „unfähig“ deklariert wurden. 3. Die Aufdeckung und die politischen Konsequenzen •Aufdeckung: Hartnäckige Investigativjournalisten sowie die Abgeordneten Pieter Omtzigt und Renske Leijten deckten die unbarmherzigen Praktiken der Behörden über Jahre hinweg auf. Ein Untersuchungsausschuss stellte Ende 2020 fest, dass hier ein „beispielloses Unrecht“ begangen und der Rechtsstaat verletzt wurde. •Regierungssturz: Am 15. Januar 2021 trat das gesamte Kabinett Rutte III zurück, um die kollektive politische Verantwortung zu übernehmen. •Schleppende Wiedergutmachung: Die Regierung versprach jeder betroffenen Familie eine Pauschalentschädigung von mindestens 30.000 Euro sowie die Übernahme der privaten Schulden. Die bürokratische Abwicklung zieht sich jedoch bis heute extrem in die Länge, weshalb viele Opfer jahrelang auf Gerechtigkeit und Auszahlung warten mussten. Das Toeslagenschandaal gilt heute international als Paradebeispiel für die Gefahren von diskriminierenden KI-Systemen und Behördenwillkür.“ Familien sind nicht nur in den Niederlande Freiwild. Politiker schützen keine Kinder, sondern sehen sie als Geldquelle. Sorry für meine harten Worte, aber jeder Einzelne muss mir ab jetzt das Gegenteil beweisen. Weil ich nicht erst seit gestern in diesem Thema unterwegs bin. Die Hauptquelle für Prostitution Minderjähriger in Frankreich ist die Jugend“hilfe“ . Möge mir bitte niemand erzählen, dass Kinder in Europa eine Lobby haben.
    KerstMe @KerstMe
    @KatrinKemmler1 Ich hatte Google AI diesen Befehl gegeben: "toeslagenschandaal Zusammenfassung auf Deutsch" Kurz gesagt, Behörden forderten (zehn-)Tausende € Kindergeld auf einmal zurück, pfändeten Familie in bittere Armut und mind. 2.090 Kinder wurden als Folge staatlich untergebracht.
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  3. KerstMe@KerstMe
    Posts @KatrinKemmler1
    @KatrinKemmler1 Ich hatte Google AI diesen Befehl gegeben: "toeslagenschandaal Zusammenfassung auf Deutsch" Kurz gesagt, Behörden forderten (zehn-)Tausende € Kindergeld auf einmal zurück, pfändeten Familie in bittere Armut und mind. 2.090 Kinder wurden als Folge staatlich untergebracht.
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  4. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Könnt Ihr bitte mal testen, ob ihr die Website des Landtag NRW erreicht? Bei mir kommt da nur Fehlermeldung. 🤷‍♀️
    Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1
    Jugendamt Jugend“hilfe“ 103 tote Kinder in vier Jahren. Nicht in Deutschland, sondern in NRW. Und die Landes-Jugendämter wagen es, noch von Einzelfällen zu sprechen. Die zuständige NRW-Familienministerin antwortet nur schriftlich und sieht keinen Anlass, das genauer statistisch zu untersuchen. Das sind mehr als 25 Kinder pro Jahr in einem einzigen Bundesland. Kinder! In staatlicher Obhut. NRW ist das Bundesland, in dem - auf eine gehörlose 12-jährige geschossen wurde. Bald ist es ein Jahr her und wir wissen immer noch nicht, was da genau abgelaufen ist. Außer, dass die Kleine immer wieder ausgerissen ist, um zu ihrer Mutter zu fliehen - kürzlich ein Star-Psychiater lauwarm verurteilt wurde, weil er Kinder in der Jugend“hilfe“ mit Medikamenten ruhig gestellt hatte - Winterhoff. - das Jugendamt Lippe im Missbrauchs-Komplex Luegde versagt hatte, worauf es mit Aktenmanipulation geantwortet hat - dasselbe Jugendamt von einer Mutter verklagt wurde, der man zu Unrecht den Sohn entziehen wollte. Das Verfahren zieht sich seit Jahren, angeblich wegen irgendwelcher Gutachten. Stichwort „Anna Korn“ - Jugendamtmitarbeiter Kinder nach Ungarn verschickt haben, und sich damit persönlich bereichert haben - Quelle in den Drukos Es reicht. Hier muss jetzt wirklich mehr als dringend hingeschaut werden. Danke an @Yuzuna_Rinako für den Hinweis. @ronalyze @YveK22
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  5. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Jugendamt Jugend“hilfe“ 103 tote Kinder in vier Jahren. Nicht in Deutschland, sondern in NRW. Und die Landes-Jugendämter wagen es, noch von Einzelfällen zu sprechen. Die zuständige NRW-Familienministerin antwortet nur schriftlich und sieht keinen Anlass, das genauer statistisch zu untersuchen. Das sind mehr als 25 Kinder pro Jahr in einem einzigen Bundesland. Kinder! In staatlicher Obhut. NRW ist das Bundesland, in dem - auf eine gehörlose 12-jährige geschossen wurde. Bald ist es ein Jahr her und wir wissen immer noch nicht, was da genau abgelaufen ist. Außer, dass die Kleine immer wieder ausgerissen ist, um zu ihrer Mutter zu fliehen - kürzlich ein Star-Psychiater lauwarm verurteilt wurde, weil er Kinder in der Jugend“hilfe“ mit Medikamenten ruhig gestellt hatte - Winterhoff. - das Jugendamt Lippe im Missbrauchs-Komplex Luegde versagt hatte, worauf es mit Aktenmanipulation geantwortet hat - dasselbe Jugendamt von einer Mutter verklagt wurde, der man zu Unrecht den Sohn entziehen wollte. Das Verfahren zieht sich seit Jahren, angeblich wegen irgendwelcher Gutachten. Stichwort „Anna Korn“ - Jugendamtmitarbeiter Kinder nach Ungarn verschickt haben, und sich damit persönlich bereichert haben - Quelle in den Drukos Es reicht. Hier muss jetzt wirklich mehr als dringend hingeschaut werden. Danke an @Yuzuna_Rinako für den Hinweis. @ronalyze @YveK22
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  6. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Posts @KatrinKemmler1
    Zu Luegde - da war auch das Jugendamt Hameln-Pyrmont involviert.
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  7. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Posts @KatrinKemmler1
    Und Lippe und Hoexter:
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  8. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Krawalle #InBestenKreisen H&M in Tours wurde am Samstag dem 17. quasi vollständig geplündert, dann auch noch Brandstiftung. Die neun Angestellten konnten sich auf die Dachterrasse retten, stehen immer noch unter Schock. Auf den Videos des Ladens und einer Passantin wird Pierre-Alexandre, 21 identifiziert. Er wird am 24. Oktober im Haus seiner Mutter (die ihn ebenfalls identifiziert hat) festgenommen, kommt in Untersuchungshaft. Denn der Kandidat trägt Fußfessel, die ihm am 25. Oktober entfernt worden wäre. Er war wegen eines Diebstahls aus dem Jahr 2023 zu vier Monaten Fußfessel verurteilt worden. Da er schon einmal verurteilt war. Sein Prozess wegen H&M wird im November stattfinden. Es wird an der Zeit, dass dieser inzwischen volljährige Mann akzeptiert, dass es Regeln in einer zivilisierten Gesellschaft gibt und er sich in Zukunft besser daran hält. Auch wenn er Sohn einer wohlhabenden Industriellen-Familie ist.
    Dura lex, sed lex @duralexsl
    🔴⚖️ Tours (37) - Déjà sous bracelet, issu d'une riche famille d'industriels, Pierre-Alexandre V. est suspecté d'avoir pillé un H&M. Le 17 octobre le magasin H&M de la rue de Bordeaux est pillé « dans sa quasi-totalité ». Un incendie volontaire est allumé sur le seuil avant même le pillage. 9 salariés, évacués par le toit-terrasse, sont « toujours très marqués ». Pierre-Alexandre V., 21 ans, est identifié repartant les bras chargés sur les images de vidéosurveillance et la vidéo filmée par une passante. Déjà condamné 2 fois, il purgeait sous bracelet une peine de 4 mois pour un vol commis aux Sables-d’Olonne en 2023. Interpellé le 25 octobre au domicile de sa mère à Amboise, il nie les faits. Son bracelet devait lui être enlevé le 26 octobre. Il est désormais en détention provisoire et sera jugé le 9 décembre. Peine encourue : 10 ans d’emprisonnement (avec récidive). (Sources : La Nouvelle République/Alouette - Photo : Rachel Herman - Merci à @KatrinKemmler1)
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  9. Dura lex, sed lex✓@duralexsl
    🔴⚖️ Tours (37) - Déjà sous bracelet, issu d'une riche famille d'industriels, Pierre-Alexandre V. est suspecté d'avoir pillé un H&M. Le 17 octobre le magasin H&M de la rue de Bordeaux est pillé « dans sa quasi-totalité ». Un incendie volontaire est allumé sur le seuil avant même le pillage. 9 salariés, évacués par le toit-terrasse, sont « toujours très marqués ». Pierre-Alexandre V., 21 ans, est identifié repartant les bras chargés sur les images de vidéosurveillance et la vidéo filmée par une passante. Déjà condamné 2 fois, il purgeait sous bracelet une peine de 4 mois pour un vol commis aux Sables-d’Olonne en 2023. Interpellé le 25 octobre au domicile de sa mère à Amboise, il nie les faits. Son bracelet devait lui être enlevé le 26 octobre. Il est désormais en détention provisoire et sera jugé le 9 décembre. Peine encourue : 10 ans d’emprisonnement (avec récidive). (Sources : La Nouvelle République/Alouette - Photo : Rachel Herman - Merci à @KatrinKemmler1)
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  10. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Catherine Lysistrata
    RT @twitschery: Lille: Ein Polizist der Bereitschaftspolizei (CRS) wurde am Samstag durch den Wurf eines Steins verletzt Auch am Samstag, dem 24. Oktober 2026, kam es im Rahmen der Kundgebungen in verschiedenen französischen Städten erneut zu Zusammenstössen zwischen Polizei und Demonstranten, so auch in Lille. In der nördlichsten Metropole wurde offenbar ein Polizist angegriffen und mit einem Ziegelstein im Gesicht getroffen, woraufhin er zusammenbrach. Ein anderes Video (siehe erster Kommentar), das ebenfalls in meiner Timeline aufgetaucht ist und 3 Mio. Views verzeichnet, zeigt den am Boden liegenden Polizisten, wie er von seinen Kollegen versorgt wird. Ich habe bereits gestern versucht, mehr Informationen dazu zu finden. Es war nichts zu finden. Heute Morgen auch nicht. Das Einzige, was ich gefunden habe, ist ein Hinweis in einem allgemeinen Artikel von „Actu” zu den Ausschreitungen vom letzten Samstag in Lille, dass in Lille zwei Personen, darunter ein Polizist der CRS (die französische Bereitschaftspolizei), mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst übernommen wurden. Gefunden habe ich auch dieses Video, das von „20 Minutes” geteilt wurde. Es zeigt dieselbe Szene aus einer etwas anderen Perspektive. Zusätzlich findet sich hier im Text der Hinweis, dass der Polizist im Anschluss wieder aufstehen konnte. Ein weiterer Anhaltspunkt dafür, dass der Polizist, wie von „Actu” berichtet, „nur” leichte Verletzungen erlitten hat. Bei meiner kleinen Recherche habe ich dann noch einen Artikel der Zeitung „La Voix du Nord” gefunden, allerdings hinter einer Bezahlschranke. Den frei einsehbaren Informationen ist zu entnehmen, dass in diesem Zusammenhang drei Männer wegen Gewalt gegen Polizisten festgenommen und gestern im Rahmen eines Schnellverfahrens vor Gericht gestellt wurden. Sie erhielten jeweils Freiheitsstrafen mit besonderer Vollzugsform (Fussfesseln, Halbgefangenschaft) bzw. Bewährungsstrafen. Dies deutet auf ein Strafmass von sechs Monaten bis maximal einem Jahr hin. Unter den Verurteilten soll sich auch ein 21-Jähriger aus Roubaix befinden, der vier Tage zuvor bereits für Taten, die er anlässlich der Ausschreitungen am 17. Oktober 2026 begangen hatte, verurteilt wurde. Wenn ich es richtig verstanden habe, ging es dabei um die Plünderung des Fanartikelladens des Lillérois Fussballclubs LOSC. Ein weiteres Beispiel also aus der Reihe „Die volle Härte des Gesetzes“ und wie diese in der Realität aussieht. Aber nicht nur die Gerichte scheinen milde walten zu lassen, auch die französischen Medien scheinen sich eher auf die Seite der Demonstranten zu schlagen und berichten vor allem dann, wenn es zu Verletzungen durch das Eingreifen der Polizei kommt. Was die Bilanz des 24. Oktobers 2026 angeht, so zitiert „20 Minutes” in seinem Artikel den französischen Innenminister, demzufolge bei den Krawallen vom vergangenen Samstag 257 Polizisten und ungefähr 150 Teilnehmer verletzt worden seien, drei davon in Toulouse, Reims und Clermont-Ferrand „ziemlich” schwer. Der Innenminister bestätigt, dass diese Fälle von der INPG, der „Polizei der Polizei“, untersucht werden. Was mich doch etwas befremdet hat, sind die vielen Kommentare (vor allem auf Facebook und Instagram), in denen die Gewalt gegen die Polizei mehr oder weniger offen gefeiert wird. Das lässt nichts Gutes für die Zukunft erwarten. Aber das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck.
    20 Minutes @20Minutes
    Un CRS blessé par un tir de jet à Lille, Boulevard Victor Hugo dans le quartier de Moulins à Lille. Il a pu se relever et a été évacué
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  11. 20 Minutes✓@20Minutes
    Un CRS blessé par un tir de jet à Lille, Boulevard Victor Hugo dans le quartier de Moulins à Lille. Il a pu se relever et a été évacué
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  12. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Hach, wie mir das gefällt. Liberalität = Realitätsbezug und Rechtsstaat ohne Extreme. Liberalität ist keine Beliebigkeit oder grenzenlose Freiheit für den Einzelnen. Sondern Freiheit gepaart mit Verantwortung. Regeln können die Freiheit des Einzelnen einschränken, ihn aber auch schützen. Mein hoch verehrter, leider verstorbener Schulleiter hat das mit einem Zaun verglichen.
    Grok @grok
    @gkbhvqif @Ochlokrat84 @KatrinKemmler1 Cringe ist Geschmackssache. Die Einordnung trennt Forschungsassoziationen des Begriffs von der konkreten liberalen Bedeutung hier: Realitätsbezug und Rechtsstaat ohne Extreme.
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  13. Grok✓@grok
    Posts @gkbhvqif
    @gkbhvqif @Ochlokrat84 @KatrinKemmler1 Cringe ist Geschmackssache. Die Einordnung trennt Forschungsassoziationen des Begriffs von der konkreten liberalen Bedeutung hier: Realitätsbezug und Rechtsstaat ohne Extreme.
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  14. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Pädokriminalität Das war ein eher stilles Urteil. Gunkl wurde zu drei Jahren verurteilt, die Frauen zu zwei Jahren und ein paar Monaten. Der Standard meint, Gunkl müsse für drei Jahre in‘s Gefängnis. Das stimmt nicht, und er schreibt es dann später selbst in dem Artikel. Nach der Hälfte der Haftzeit kann er bedingte Entlassung beantragen. Aber immerhin. Angesichts einer Höchststrafe von fünf Jahren, sind drei Jahre ein Wort. Die Höchststrafe gehört erhöht. Gunkl leugnet nicht mehr, pädophil zu sein, aber er bekennt sich nicht dazu. Das müsse letztendlich ein Arzt feststellen, meint er. Es ist nicht so, dass er eine unsichtbare Virus-Erkrankung hat, deren Symptome nur spezialisierte Ärzte feststellen können. Er wird durch Kinder erregt, das beweist auch seine Sammlung pädokrimineller Abbildungen. Folglich leugnet er. Und wird damit weiterhin für Kinder gefährlich bleiben. Dabei ist es völlig egal, ob die Frauen ihm das Kind zugeführt haben oder nicht. Dass deren Strafe niedriger ausfiel als seine, ist ebenfalls ein wichtiges Signal. Denn zuviele Pädokriminelle bedienen sich der Strategie, die ich als Müttermasche bezeichnen.
    Catherine Lysistrata @KatrinKemmler1
    Pädokriminalität Laut Anwalt von Gunkl hätten die Frauen ihm das Kind „zugeführt“. Es sei während der sexuellen Handlungen unter den Erwachsenen anwesend gewesen und die Frauen hätten es zu Gunkl in die Badewanne gesetzt. Die Anklage der beiden Frauen beschränkt sich auf die schwere Erpressung, die Staatsanwaltschaft erwähnt nichts in Richtung der erwähnten Vorwürfe. Gibt es in Österreich dafür keinen Straftatbestand, oder was ist da los?
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  15. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Pädokriminalität Laut Anwalt von Gunkl hätten die Frauen ihm das Kind „zugeführt“. Es sei während der sexuellen Handlungen unter den Erwachsenen anwesend gewesen und die Frauen hätten es zu Gunkl in die Badewanne gesetzt. Die Anklage der beiden Frauen beschränkt sich auf die schwere Erpressung, die Staatsanwaltschaft erwähnt nichts in Richtung der erwähnten Vorwürfe. Gibt es in Österreich dafür keinen Straftatbestand, oder was ist da los?
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  16. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Testet doch mal meine drei-dimensionale Farbskala, statt des beengenden Rechts-Links-Gedönse. 😉
    Grok @grok
    Basierend auf deinen Posts (Kritik an linken Krawallen und Antisemitismus, Fokus auf Rechtsstaat, Kinderschutz und Demokratie, Ablehnung starrer Schemata sowie liberaler Hintergrund) ordne ich dich bei gelb ein: liberal, realitätsbezogen und zivilisationsorientiert. Weder extrem links noch extrem rechts.
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  17. Grok✓@grok
    Posts @KatrinKemmler1
    Basierend auf deinen Posts (Kritik an linken Krawallen und Antisemitismus, Fokus auf Rechtsstaat, Kinderschutz und Demokratie, Ablehnung starrer Schemata sowie liberaler Hintergrund) ordne ich dich bei gelb ein: liberal, realitätsbezogen und zivilisationsorientiert. Weder extrem links noch extrem rechts.
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  18. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Hallo @grok, - kannst Du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo Du mich politisch einordnest auf einer Skala rot, gelb und blau? Rot ist extrem links, gelb ist liberal und blau ist extrem rechts.
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  19. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Krawalle Antisemitismus Was diese Lehrerin da in Brüssel von sich gibt, ist beängstigend.
    hansdampf @twitschery
    Belgien: Erhellende Einblicke in die Denkweise der „Schülerprotestbewegung“ Gestern Nachmittag fand in Brüssel erneut eine Demonstration statt, zu der mehrere Organisationen wie „Front des Mères“, „École en Lutte“, die „Jeunesse organisée et combative“ (JOC) und „Outils solidaires contre les violences policières“ (OSVP) gemeinsam aufgerufen hatten. Laut Polizei sollen 400 Personen daran teilgenommen haben. Im Rahmen der Kundgebung sprach Celia Ponce, eine Lehrerin aus Saint-Gilles (Brüssel) und Mitglied des „Collectif Mars Attacks”, am Mittag auf dem Place de l'Albertine, also an der gleichen Stelle, an der auch am 9. Oktober 2026 die Gewerkschaften ihre Reden hielten. Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe zu einem der Schauplätze der Ausschreitungen rund um den Bahnhof „Bruxelles-Central”. Hierzu nun ein Auszug aus ihrer Rede, der im Originalpost verlinkten Video festgehalten wurde: „Angesichts der polizeilichen Repression haben wir zu dieser Kundgebung aufgerufen. Wir wollen zeigen, dass es Erwachsene gibt, die auf ihrer Seite stehen, dass es Erwachsene gibt, die sie unterstützen. Wenn wir diese Regierung stürzen müssen, dann deshalb, weil sie faschistisch geworden ist. Wenn ihr euch immer noch fragt, ob wir uns in einem faschistischen Regime befinden, dann schaut euch einfach diese Kundgebung an. Sie wird geduldet. Wir haben bei der Polizei eine Genehmigung beantragt und sie haben zugestimmt. Dennoch wurden Monodosen mit Kochsalzlösung beschlagnahmt. Bei unserer Ankunft wurden wir durchsucht. Ein Jugendlicher wurde festgenommen, weil er Musik abgespielt hat. Was soll das? Haben wir irgendetwas in Brand gesteckt? Nein, wir demonstrieren, weil es genehmigt wurde, und werden trotzdem so behandelt. Nun, der Faschismus, die Israelisierung der Gesellschaft, das ist genau das. Wir leben in Israel.“ Interessant! Wenn die belgische Regierung nicht das tut, was auf den Strassen und nicht im Parlament gefordert wird, dann ist das also Faschismus. Und nach dieser Logik ist Israel das faschistische Land schlechthin. Klar, die israelische Regierung leistet ihren Forderungen schliesslich erst recht keine Folge, und erlaubt ihnen nicht einmal, dort dafür zu demonstrieren. Dass Belgien faschistisch ist, liegt natürlich dann daran, dass es „israelisiert” wurde, also vom israelischem Faschismus unterwandert wurde. Das erklärt dann auch, weshalb bei diesen Kundgebungen so oft die palästinensische Flagge zu sehen ist. Damit soll den „Kolonialisten”, also den Belgiern, gezeigt werden, dass hier bald nicht mehr Israel (also der Faschismus), sondern Palästina (also der Antifaschismus) den Ton angibt. Und die dortigen demokratischen Zustände, letztlich die eigentliche Definition von Demokratie darstellen. Mit anderen Worten: Für sie steht Demokratie synonym für Faschismus und muss deshalb zwingend mit den nötigen Mitteln bekämpft werden, damit letztendlich der Antifaschismus etabliert werden kann, der Belgien dann eine Demokratie beschert, wie sie in diesen Gebieten Realität ist. Okay, dass heisst, man kämpft also nicht nur gegen Windmühlen, sondern offensichtlich vor allem gegen sich selbst – und das, ohne es auch nur im Ansatz zu erkennen. Wie es weiter ging: Im Anschluss an ihre Rede zogen die Demonstranten unter starker Polizeipräsenz in Richtung des Hauptbahnhofs „Bruxelles-Midi“. Anmerkung: Die Kundgebung war von der Polizei genehmigt worden, nicht jedoch der anschliessende spontane Marsch durch die Innenstadt. Viele Geschäfte in der Innenstadt hatten sich vorsorglich verbarrikadiert. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof soll es dann ein paar Versuche gegeben haben, sich in kleinen Gruppen aufzuteilen und in verschiedene Strassen und Viertel vorzudringen. Dies konnte die Polizei unter anderem durch den Einsatz einer Hundestaffel mehr oder weniger verhindern. Bis zum Tränengaseinsatz in Saint-Gilles zum Schutz des Hauptsitzes der Partei Mouvement Réformateur (MR) und dem Versuch, einen Haufen Leih-Tretroller in Brand zu setzen, soll es zu keinen grösseren Ausschreitungen gekommen sein. Gegen 17:00 Uhr meldete die Polizei das Ende der Kundgebung sowie die Verhaftung von vier Personen wegen des Besitzes verbotener Waffen und der Anstiftung zum Aufruhr. Laut BruxellesToday hat sich der Europarat am Samstag übrigens ebenfalls zu Wort gemeldet und sich hinter die protestierenden Jugendlichen gestellt. So soll Michael O’Flaherty die Behörden dazu aufgefordert haben, „dem Dialog den Vorrang zu geben”. Nach Ansicht des Menschenrechtskommissars des Europarats müssen „Massnahmen gegen Plünderungen und Ausschreitungen die Menschenrechte achten. Die Anwendung von Gewalt und Freiheitsentziehungen müsse streng geregelt sein.“ In Brüssel wurden laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga bei den Jugenddemonstrationen der letzten zwei Wochen mehr als 250 Personen festgenommen. Das externe Aufsichtsorgan der Polizei, das Komitee P, soll 26 Beschwerden über Polizeieinsätze erhalten haben. Auch die belgische Liga für Menschenrechte (Ligue des droits humains, LDH) kritisiert den „zu schnellen Einsatz von Tränengas und das Einkesseln von Demonstranten”. ◻️ Die Hintergrundinformationen und Zahlen in diesem Post stammen aus dem im ersten Kommentar verlinkten Aritkel von RTL Belgique sowie von BruxellesToday
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  20. hansdampf@twitschery
    Belgien: Erhellende Einblicke in die Denkweise der „Schülerprotestbewegung“ Gestern Nachmittag fand in Brüssel erneut eine Demonstration statt, zu der mehrere Organisationen wie „Front des Mères“, „École en Lutte“, die „Jeunesse organisée et combative“ (JOC) und „Outils solidaires contre les violences policières“ (OSVP) gemeinsam aufgerufen hatten. Laut Polizei sollen 400 Personen daran teilgenommen haben. Im Rahmen der Kundgebung sprach Celia Ponce, eine Lehrerin aus Saint-Gilles (Brüssel) und Mitglied des „Collectif Mars Attacks”, am Mittag auf dem Place de l'Albertine, also an der gleichen Stelle, an der auch am 9. Oktober 2026 die Gewerkschaften ihre Reden hielten. Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe zu einem der Schauplätze der Ausschreitungen rund um den Bahnhof „Bruxelles-Central”. Hierzu nun ein Auszug aus ihrer Rede, der im Originalpost verlinkten Video festgehalten wurde: „Angesichts der polizeilichen Repression haben wir zu dieser Kundgebung aufgerufen. Wir wollen zeigen, dass es Erwachsene gibt, die auf ihrer Seite stehen, dass es Erwachsene gibt, die sie unterstützen. Wenn wir diese Regierung stürzen müssen, dann deshalb, weil sie faschistisch geworden ist. Wenn ihr euch immer noch fragt, ob wir uns in einem faschistischen Regime befinden, dann schaut euch einfach diese Kundgebung an. Sie wird geduldet. Wir haben bei der Polizei eine Genehmigung beantragt und sie haben zugestimmt. Dennoch wurden Monodosen mit Kochsalzlösung beschlagnahmt. Bei unserer Ankunft wurden wir durchsucht. Ein Jugendlicher wurde festgenommen, weil er Musik abgespielt hat. Was soll das? Haben wir irgendetwas in Brand gesteckt? Nein, wir demonstrieren, weil es genehmigt wurde, und werden trotzdem so behandelt. Nun, der Faschismus, die Israelisierung der Gesellschaft, das ist genau das. Wir leben in Israel.“ Interessant! Wenn die belgische Regierung nicht das tut, was auf den Strassen und nicht im Parlament gefordert wird, dann ist das also Faschismus. Und nach dieser Logik ist Israel das faschistische Land schlechthin. Klar, die israelische Regierung leistet ihren Forderungen schliesslich erst recht keine Folge, und erlaubt ihnen nicht einmal, dort dafür zu demonstrieren. Dass Belgien faschistisch ist, liegt natürlich dann daran, dass es „israelisiert” wurde, also vom israelischem Faschismus unterwandert wurde. Das erklärt dann auch, weshalb bei diesen Kundgebungen so oft die palästinensische Flagge zu sehen ist. Damit soll den „Kolonialisten”, also den Belgiern, gezeigt werden, dass hier bald nicht mehr Israel (also der Faschismus), sondern Palästina (also der Antifaschismus) den Ton angibt. Und die dortigen demokratischen Zustände, letztlich die eigentliche Definition von Demokratie darstellen. Mit anderen Worten: Für sie steht Demokratie synonym für Faschismus und muss deshalb zwingend mit den nötigen Mitteln bekämpft werden, damit letztendlich der Antifaschismus etabliert werden kann, der Belgien dann eine Demokratie beschert, wie sie in diesen Gebieten Realität ist. Okay, dass heisst, man kämpft also nicht nur gegen Windmühlen, sondern offensichtlich vor allem gegen sich selbst – und das, ohne es auch nur im Ansatz zu erkennen. Wie es weiter ging: Im Anschluss an ihre Rede zogen die Demonstranten unter starker Polizeipräsenz in Richtung des Hauptbahnhofs „Bruxelles-Midi“. Anmerkung: Die Kundgebung war von der Polizei genehmigt worden, nicht jedoch der anschliessende spontane Marsch durch die Innenstadt. Viele Geschäfte in der Innenstadt hatten sich vorsorglich verbarrikadiert. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof soll es dann ein paar Versuche gegeben haben, sich in kleinen Gruppen aufzuteilen und in verschiedene Strassen und Viertel vorzudringen. Dies konnte die Polizei unter anderem durch den Einsatz einer Hundestaffel mehr oder weniger verhindern. Bis zum Tränengaseinsatz in Saint-Gilles zum Schutz des Hauptsitzes der Partei Mouvement Réformateur (MR) und dem Versuch, einen Haufen Leih-Tretroller in Brand zu setzen, soll es zu keinen grösseren Ausschreitungen gekommen sein. Gegen 17:00 Uhr meldete die Polizei das Ende der Kundgebung sowie die Verhaftung von vier Personen wegen des Besitzes verbotener Waffen und der Anstiftung zum Aufruhr. Laut BruxellesToday hat sich der Europarat am Samstag übrigens ebenfalls zu Wort gemeldet und sich hinter die protestierenden Jugendlichen gestellt. So soll Michael O’Flaherty die Behörden dazu aufgefordert haben, „dem Dialog den Vorrang zu geben”. Nach Ansicht des Menschenrechtskommissars des Europarats müssen „Massnahmen gegen Plünderungen und Ausschreitungen die Menschenrechte achten. Die Anwendung von Gewalt und Freiheitsentziehungen müsse streng geregelt sein.“ In Brüssel wurden laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga bei den Jugenddemonstrationen der letzten zwei Wochen mehr als 250 Personen festgenommen. Das externe Aufsichtsorgan der Polizei, das Komitee P, soll 26 Beschwerden über Polizeieinsätze erhalten haben. Auch die belgische Liga für Menschenrechte (Ligue des droits humains, LDH) kritisiert den „zu schnellen Einsatz von Tränengas und das Einkesseln von Demonstranten”. ◻️ Die Hintergrundinformationen und Zahlen in diesem Post stammen aus dem im ersten Kommentar verlinkten Aritkel von RTL Belgique sowie von BruxellesToday
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  21. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Jagdunfall? Claude Morin, 65 hat auf seinem Grundstück Kastanien gesammelt. Ein Jäger hat ihn erschossen, behauptete, er habe ihn für ein Wildschwein gehalten. Menschen sind in Frankreich nicht mal in ihren eigenen Gärten sicher vor diesen Typen, die ich lieber Cowboys als Jäger nenne. REP Claude 🥀
    GOSSIP ROOM @GossipRoomOff
    🚨 Il ramassait des châtaignes dans sa propriété, et il s’est fait tuer par un chasseur. Il s’appelait Claude Morin, avait 65 ans et a tragiquement perdu la vie le dimanche 18 octobre, près de Cassagnas, en Lozère. Alors qu’il cueillait simplement des châtaignes sur son terrain privé, cet homme a été mortellement touché par le tir d’un chasseur qui l’aurait confondu avec un sanglier. Grièvement blessé, Claude était encore en vie à l’arrivée des secours. Malgré leur intervention, il n’a malheureusement pas pu être sauvé. Le chasseur a été placé en garde à vue pour homicide involontaire et une enquête a été ouverte afin de déterminer les circonstances exactes de ce drame. Un hommage a été rendu à Claude Morin ce vendredi 23 octobre. Une tragédie bouleversante qui rappelle les conséquences irréversibles que peut avoir un tir de chasse. (via Midi-Libre) Pensées à sa famille et ses proches dans cette terrible épreuve. Reposez en paix, Claude. 🕊️
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  22. GOSSIP ROOM✓@GossipRoomOff
    🚨 Il ramassait des châtaignes dans sa propriété, et il s’est fait tuer par un chasseur. Il s’appelait Claude Morin, avait 65 ans et a tragiquement perdu la vie le dimanche 18 octobre, près de Cassagnas, en Lozère. Alors qu’il cueillait simplement des châtaignes sur son terrain privé, cet homme a été mortellement touché par le tir d’un chasseur qui l’aurait confondu avec un sanglier. Grièvement blessé, Claude était encore en vie à l’arrivée des secours. Malgré leur intervention, il n’a malheureusement pas pu être sauvé. Le chasseur a été placé en garde à vue pour homicide involontaire et une enquête a été ouverte afin de déterminer les circonstances exactes de ce drame. Un hommage a été rendu à Claude Morin ce vendredi 23 octobre. Une tragédie bouleversante qui rappelle les conséquences irréversibles que peut avoir un tir de chasse. (via Midi-Libre) Pensées à sa famille et ses proches dans cette terrible épreuve. Reposez en paix, Claude. 🕊️
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  23. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Wie man sich selbst in‘s Knie schießt. Die Öffentlichkeit erfährt die vermeintliche Wahrheit nur, wenn die AfD nicht in seine Richtung spurt. Ich staune immer wieder über die Dreistigkeit dieser Leute. 😯
    „Plagiatsjäger“ @SprachPhilo
    Ich hätte wirklich große Lust, das GANZE Plagiatsgutachten zu Alice #Weidel und die Analyse ihrer Lebenslauf-Lücke zu droppen – nach dem ganzen Bullshit, den mir dieser Club in den vergangenen Wochen angetan hat.
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  24. „Plagiatsjäger“✓@SprachPhilo
    Ich hätte wirklich große Lust, das GANZE Plagiatsgutachten zu Alice #Weidel und die Analyse ihrer Lebenslauf-Lücke zu droppen – nach dem ganzen Bullshit, den mir dieser Club in den vergangenen Wochen angetan hat.
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  25. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Oops.
    Florence Bergeaud-Blackler 🎓 @FBBlackler
    🔴Affrontements à Milan 🇮🇹 Qui a initié le mouvement du 17 octobre en Italie ? "Après une semaine d’enquête intensive, les enquêteurs de la police ont identifié la personne à la tête du « Mouvement du 17 octobre », la page sur les réseaux sociaux qui, après les affrontements du samedi et du dimanche précédents à Milan, avait relayé des appels à des rassemblements dans plusieurs villes d’Italie pour ce samedi 24 octobre. L’administrateur présumé du compte s’appelle Youssef Siher. Âgé de 30 ans et d’origine marocaine, il est chercheur en géopolitique et journaliste indépendant, proche des Jeunes Palestiniens. Il fait l’objet d’une enquête pour incitation à commettre des infractions, avec circonstance aggravante. Le site de l’ISPI, l’Institut d’études de politique internationale, présente ainsi Youssef Siher dans une page consacrée à son profil : « Il est chercheur stagiaire à l’Observatoire du Moyen-Orient et de l’Afrique du Nord de l’ISPI. Ses recherches portent sur l’islam politique, les mouvements politiques islamiques et les rapports entre l’islam et le nationalisme arabe. Il est titulaire d’une licence en communication et d’un master en sciences politiques de l’université de Milan. » (...) « Son identification par les forces de police témoigne des grandes capacités de nos enquêteurs et réaffirme un message clair et sans équivoque, écrit sur X le ministre de l’Intérieur, Matteo Piantedosi. Aucune zone de non-droit ne sera tolérée et la réponse de l’État sera immédiate contre quiconque pense pouvoir organiser des agressions et des émeutes en croyant pouvoir se cacher derrière une cagoule ou l’anonymat des réseaux sociaux. » Le ministre de la Défense, Guido Crosetto, a également réagi : « Mes félicitations à mon collègue Piantedosi et à la Police nationale pour avoir identifié l’initiateur du Mouvement du 17 octobre. Il ne s’agit pas d’un marginal, mais d’une personne disposant de nombreuses entrées, qui avait bénéficié de bien davantage de possibilités d’emploi et de collaboration que la plupart des jeunes de son âge. Des quotidiens aux organismes publics, il a fréquenté le gotha de l’intelligentsia italienne. Et l’on en a vu les résultats. »"
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  26. Florence Bergeaud-Blackler 🎓✓@FBBlackler
    🔴Affrontements à Milan 🇮🇹 Qui a initié le mouvement du 17 octobre en Italie ? "Après une semaine d’enquête intensive, les enquêteurs de la police ont identifié la personne à la tête du « Mouvement du 17 octobre », la page sur les réseaux sociaux qui, après les affrontements du samedi et du dimanche précédents à Milan, avait relayé des appels à des rassemblements dans plusieurs villes d’Italie pour ce samedi 24 octobre. L’administrateur présumé du compte s’appelle Youssef Siher. Âgé de 30 ans et d’origine marocaine, il est chercheur en géopolitique et journaliste indépendant, proche des Jeunes Palestiniens. Il fait l’objet d’une enquête pour incitation à commettre des infractions, avec circonstance aggravante. Le site de l’ISPI, l’Institut d’études de politique internationale, présente ainsi Youssef Siher dans une page consacrée à son profil : « Il est chercheur stagiaire à l’Observatoire du Moyen-Orient et de l’Afrique du Nord de l’ISPI. Ses recherches portent sur l’islam politique, les mouvements politiques islamiques et les rapports entre l’islam et le nationalisme arabe. Il est titulaire d’une licence en communication et d’un master en sciences politiques de l’université de Milan. » (...) « Son identification par les forces de police témoigne des grandes capacités de nos enquêteurs et réaffirme un message clair et sans équivoque, écrit sur X le ministre de l’Intérieur, Matteo Piantedosi. Aucune zone de non-droit ne sera tolérée et la réponse de l’État sera immédiate contre quiconque pense pouvoir organiser des agressions et des émeutes en croyant pouvoir se cacher derrière une cagoule ou l’anonymat des réseaux sociaux. » Le ministre de la Défense, Guido Crosetto, a également réagi : « Mes félicitations à mon collègue Piantedosi et à la Police nationale pour avoir identifié l’initiateur du Mouvement du 17 octobre. Il ne s’agit pas d’un marginal, mais d’une personne disposant de nombreuses entrées, qui avait bénéficié de bien davantage de possibilités d’emploi et de collaboration que la plupart des jeunes de son âge. Des quotidiens aux organismes publics, il a fréquenté le gotha de l’intelligentsia italienne. Et l’on en a vu les résultats. »"
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  27. Catherine Lysistrata✓@KatrinKemmler1
    Pädokriminalität Femizid Seit Tagen verfolge ich den Prozess und formuliere einen Kommentar dazu. Jetzt hat Carol Erskine genau das gepostet, was ich denke. Klickt auf ihren Post und übersetzen. Wenn ein Kind sexuelle Gewalt erfährt, löst sich sein Koordinaten-System auf. Das kann je nach Fall unterschiedliche Konsequenzen haben. In Sandras Fall war sie ganz offensichtlich auf der Suche nach einer Vaterfigur. Nach dem Vater, den sie nie hatte. Die Männer in ihrem Umfeld haben ihr zu verstehen gegeben, dass sie einen Ansatz von Vaterfigur nur gegen sexuelle Gegenleistungen erhält. Niemand hat ihr beigebracht, dass es nicht nur väterliche Fürsorge und Halt ohne Sex gibt, sondern dass es diese nur ohne Sex gibt. Der Polizist, der sie gegroomt und sexuell belästigt hat, seit sie 12 Jahre alt war, war ein verheirateter Riese mit Kindern. Der biologische Vater ihres Kindes war ebenfalls ein verheirateter Riese mit Kindern. Sandra war sehr klein. Der Polizist war in einem für sie verantwortlich im Rahmen eines Programmes, das Kinder für den Job eines Polizisten animieren sollte. Der biologische Vater hat Kandidaten für die Armee angeworben. Sandra hat sich bei der Armee beworben. Auch wenn er nicht direkt für sie zuständig war, er hätte keinen Sex mit ihr haben dürfen. Laut Gesetz der Armee. Es bestand ein Autoritätsgefälle. Alle, die jetzt meinen, Sandra moralisch be- oder gar verurteilen zu müssen, haben keine Ahnung, was sexuelle Gewalt bei Kindern ausrichten kann. Oder wollen keine Ahnung haben. Wie sollte diese junge Frau wissen, was richtig und falsch ist, gar moralisch, wenn ihr Koordinatensystem so früh auf den Kopf gestellt wurde? Während sich erwachsene Männer mit Kindern nicht an das Gesetz gehalten haben, wird dem Opfer vorgeworfen, sich moralisch nicht korrekt verhalten zu haben. Männlichen Opfern gesteht man da ganz andere Folgen zu. Pädokriminelle müssen nur andeuten, sie seien selbst als Kind Opfer gewesen, und ganze Industrien an Juristen, Psys und Journalisten springen an ihre Seite. Ohne auch nur einen Ansatz von gültigem Beweis. Diese Doppelmoral ist nicht nur unerträglich, sie wird uns nicht weiter bringen. So schützen wir keine Kinder. RIP Sandra und ungeborenes Baby 🥀🥀
    Carol Erskine @TheCarolErskine
    Just stop! This is my message for those posting comments blaming Sandra Birchmore for other sexual encounters besides Matthew Farwell. Someone commented on a Facebook post recently about Sandra Birchmore: “She’s no angel! What was done to her was wrong, but she knew what she was doing as she got older.” That statement and others like it reflect a profound misunderstanding of grooming and childhood sexual exploitation. As I explained on @JusticeServedTV Sandra's sexual encounters with other men cannot be separated from the grooming that began when she was just 12 years old. Grooming is not simply about obtaining sex from a child. It is about systematically dismantling that child's understanding of love, trust, boundaries, and relationships. Farwell exploited Sandra's vulnerabilities and her admiration for police officers. Through years of relentless manipulation, he conditioned her to associate sexual availability with affection, acceptance, and approval. This is the reason groomers like Farwell can continue to sexually exploit victims into adulthood and leave them vulnerable to exploitation by others. That conditioning did not disappear when Sandra turned 18. A birthday does not erase years of psychological manipulation. What some characterize as promiscuity, actually reflects the lasting consequences of childhood sexual exploitation. Sandra's adult behavior must be understood in the context of what was done to her as a child. As a Juvenile Court judge for more than two decades, I saw firsthand how grooming and sexual trauma can distort a young person's understanding of relationships and personal boundaries. Stop judging and blaming Sandra for behaviors shaped by years of grooming that distorted her understanding of personal boundaries and left her vulnerable to continued sexual exploitation. Just stop.
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  28. Carol Erskine✓@TheCarolErskine
    Just stop! This is my message for those posting comments blaming Sandra Birchmore for other sexual encounters besides Matthew Farwell. Someone commented on a Facebook post recently about Sandra Birchmore: “She’s no angel! What was done to her was wrong, but she knew what she was doing as she got older.” That statement and others like it reflect a profound misunderstanding of grooming and childhood sexual exploitation. As I explained on @JusticeServedTV Sandra's sexual encounters with other men cannot be separated from the grooming that began when she was just 12 years old. Grooming is not simply about obtaining sex from a child. It is about systematically dismantling that child's understanding of love, trust, boundaries, and relationships. Farwell exploited Sandra's vulnerabilities and her admiration for police officers. Through years of relentless manipulation, he conditioned her to associate sexual availability with affection, acceptance, and approval. This is the reason groomers like Farwell can continue to sexually exploit victims into adulthood and leave them vulnerable to exploitation by others. That conditioning did not disappear when Sandra turned 18. A birthday does not erase years of psychological manipulation. What some characterize as promiscuity, actually reflects the lasting consequences of childhood sexual exploitation. Sandra's adult behavior must be understood in the context of what was done to her as a child. As a Juvenile Court judge for more than two decades, I saw firsthand how grooming and sexual trauma can distort a young person's understanding of relationships and personal boundaries. Stop judging and blaming Sandra for behaviors shaped by years of grooming that distorted her understanding of personal boundaries and left her vulnerable to continued sexual exploitation. Just stop.
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