@Winfried_Kropp Wenn ein SPD Mann via Campact etwas fordert, kann man zu 100% sicher sein, dass es sich um bullshit handelt.
Wäre Döllner im Wahlkampf für die Demokraten aufgetreten, hätten Sie ihm einen Heiligenschein aufgesetzt. Sie haben immernoch 2,1% zu viel!
Was für ein schmutziger Post eines Windradlobbyisten und Hetzers gegen die Photosynthese und den Fortschritt . PFUI DEIBEL Alles ist verursacht durch links grüne Industriezerstörer!
Diese sind unfähig überhaupt die Folgen Ihres kleinkarierten Lobbyhandelns zu überschauen. Ausschließlich E- Autowerke werden bei VW geschlossen , das ist ja Ihr Fachgebiet der Schmalspur - Autofahrer .
Sie verstehen insofern scheinbar gar nichts von Wirtschaft und sollten hier nicht mehr großartig gegen Döllner und Trump posten.Ihre Ratschläge können Sie stecken lassen !!
@FrankSander6390@polenz_r@jreichelt Naja, Döllner lässt sich von einem Gauner zwingen ein Autowerk in Amerika zu bauen...und muss, obwohl er dazu gezwungen wurde, auch noch mit dem Affen auftreten. Frank! Und jetzt komm nicht mit deiner Scheiße von EU-Zöllen.
Dieser kleine miese Bastard in den USA hat -->
@GrossmannAxel@IndiCannArabica Auch das würde, weniger als 90 Tage vor der Wahl, gegen die von Döllner selbst unterschrieben Compliance Regeln verstoßen!
Die Androhung waren bereits die Vorgänger.
USA nutzten weltweit Zölle als protektionistisches Werkzeug.
Die Chicken Tax von
10% bis 25% wurde 1963/1964 unter dem demokratischen Präsidenten Lyndon B. Johnson zementiert, um US-Hersteller vor europäischer Konkurrenz (damals VW) zu schützen. Das Prinzip ist also steinalt.
In den USA vertreten sowohl die Republikaner als auch die Demokraten das System der liberalen, repräsentativen Demokratie, auch wenn sie sich in ihren wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ausrichtungen massiv unterscheiden.
"Während BMW seit 1994 in Spartanburg (South Carolina) und Mercedes in Tuscaloosa (Alabama) produzieren, um diese Zölle zu umgehen, importierte Audi bisher alles.
Das kostete den Konzern allein letztes Jahr
1,2 Milliarden Euro an Strafzöllen."
Der Preis der Bühne:
Die 4 Milliarden Dollar schwere Werk-Ankündigung in Perry, Georgia, bringt Audi im Gegenzug 1,4 Milliarden Dollar an staatlichen Subventionen und Förderungen durch den US-Bundesstaat ein.
Trumps Wahlkampfbühne war schlicht die PR-Maut, die Döllner dafür entrichten musste.
Das Argument
Die Demokraten kuscheln nicht mit Feinden ist historisch ein Totalausfall.
Franklin D. Roosevelt (Demokrat) nannte den Massenmörder Stalin liebevoll ‚Uncle Joe‘.
Bill Clinton (Demokrat) flog nach Nordkorea, um Diktator Kim Jong-il die Hand zu schütteln.
US-Präsidenten egal ob blau oder rot kuscheln seit 80 Jahren mit jedem Despoten, wenn es der US-Wirtschaft oder dem geopolitischen Vorteil dient.
Döllner macht jetzt halt das Gleiche für Audi, nur mit Kameras.
Herr @waldenhann, gerne stimme ich Ihrer untenstehenden Zusammenfassung als Anregung zu. Sie stellt jene Form von Einseitigkeit im Denken heraus, die im besten Fall einfach verblüfft, da es die Vielseitigkeit von Menschen in ihren Wünschen und Fähigkeiten nicht zu berücksichtigen scheint.
Jordan B. Peterson sprach in einem seiner öffentlichen Auftritte über diese unterschiedlichen Eigenschaften. Er verwies auf die sozialen Folgen, die daraus für Gesellschaften entstehen und die zwingende politische Aufgabe Antworten für jene Menschen zu finden, die den Herausforderungen infolge von technologischen Veränderungen nicht standhalten.
Das Letztgenannte allein scheinen Ulrich Brand, Professor für internationale Politik sowie Ole Nymoen, Autor und Podcaster nicht zu verstehen, geschweige denn zu adressieren, wenn die von ihnen vorgebrachten Erklärungen und politischen Vorschläge als Maßstab dienen.
Erfinder, Wissenschaftler, Unternehmer, Angestellte und Handwerker, die mit ihren Fähigkeiten neue Technologien finden, untersuchen, nutzen und somit für sich Wohlstand aufbauen, gewährleisten zweifellos jene Antworten in sozialen Gesellschaften, die Peterson ansprach. Sie ermöglichen die „Sozialdemokratie“, in der „kluge“ Politiker den Rahmen für das Allgemeinwohl pflegen.
Anmerkungen:
Die Diskussionsteilnehmer Brand und Nymoen auf Servus TV On stehen wohl für ein Allgemeinwohl, indem ein „Sozialismus“ die wertvollen Unterschiede zwischen Menschen einebnet, statt deren Motivationen zu fördern, die eine „gerechtere“ Gesellschaft unter dem Strich finanziert.
„Die Linke“ Partei in Berlin zeigt jene Politik auf, die diese Herren bevorzugen. 🤔
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@Winfried_Kropp Meine Güte 🤯 Selbiger Auftritt in der Ukraine und #Döllner hätte sich für einen Orden qualifiziert. Nur weil einem die politische Situation in der USA passt, wird hier ein Aufstand gemacht. Im Übrigen ist es eine wirtschaftliche Entscheidung, wofür ein CEO da ist 🤷♂️
Es macht Sinn, wenn #Audi ein US-Werk baut, wegen Grenzkosten/Importzöllen!
Es macht kaum Sinn, wenn #Döllner in Trumps Wahlkampf auftritt, wegen Audis Compliance-Regeln.
Es macht gar keinen Sinn dies gut zu finden, wenn #Trump für hohe Importzölle/Spritpreise verantwortlich ist!
@Markus_Krall Der Döllner hat mit seinem Auftritt für unbezahlbare maximale Werbung gesorgt.
Dann hat er mit der Entscheidung eine Produktion in den USA zu machen, der ganzen EU und dem Klimawahnsinn den Mittelfinger gezeigt.
@The_LibertyBlog@MaikeKlebl Diese Debatte läuft doch überall hoch, nur dass der Wahlkampfauftritt von Herrn Döllner diese Diskussion in den Hintergrund drängt. Auch das ist ein Problem seines Handelns.
Audi CEO Gernot Döllner’s on-stage embrace of President Trump during the announcement of a new U.S. factory for the brand is drawing fierce criticism in Germany, handing unions new leverage over Volkswagen Group’s restructuring plans.
Trump and Republicans are touting the $4 billion factory in Georgia as a major victory ahead of the midterm elections. But back in Germany, Döllner is receiving a much cooler reception.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), one of Germany’s leading newspapers, described Döllner’s appearance alongside Trump as “Bending the Knee in Georgia.” Other commentators labeled the Audi chief, a key ally of VW Group CEO Oliver Blume, a national embarrassment.
In Döllner’s defense, the paper said the Audi chief may not have had much choice. Like many executives, he may have feared that alienating Trump would harm his company’s business interests.
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#Audi#VW#Trump#automotive
@Winfried_Kropp You must be one of those libtards in Germany that I hear so much about. Blame Döllner for your governments choices over the past 20 years. lol.
@polenz_r Manager mit Eiern. Döllner hat welche, damit ist er im Management deutscher Konzerne eine Ausnahme. Seine Kritiker hingegen sind servile Kriecher, Speichellecker der Macht, die in der Dusche des Chefs die Seife nicht vom Boden aufheben, sondern auflecken würden.
@Audi
@Winfried_Kropp Wow, Sie haben ja richtig viel Ahnung vom Unternehmertum! Herr Döllner tut genau das was für ein Unternehmen richtig ist! Die Politik kann die Rahmenbedingungen jederzeit ändern nur wollen Sie es nicht! D.h. runter mit den Steuern, weg mit dem CO2 und erschwingliche Energie!
Ich weiss nicht auf welchem Planeten Sie leben, aber Ihre Äusserungen sind für mich total weltfremd. Herr Döllner hat im Interesse des Unternehmens Audi gehandelt! Hier in Deutschland kann man bei der Automobilindustrie sich nur noch auf den Abgesang anstimmen. In Deutschland wird es zu einer sehr grossen Anzahl an Entlassungen in der Automobilindustrie und den Zulieferfirmen und den daraus folgenden Konsequenzen aller betroffenen Mitarbeiter kommen. Warum haben Sie sich da nicht zu Wort gemeldet und tun das weiterhin nicht?