Thorsten Alsleben✓

@BerlinReporter

"Gemäßigter, milder Christdemokrat und Wirtschaftsliberaler" (Zitat Ulf Poschardt). Geschäftsführer @insm. Hier privat. RTs are not endorsements.

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  1. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Zur Klarstellung: Wir steigen weder aus Atom- noch aus Kohlestrom aus. Wir steigen nur aus der Atom- u KohlestromERZEUGUNG aus. Die Atom- u KohlestromNUTZUNG läuft weiter. Nur kommt dieser Strom künftig aus dem Ausland und ist teurer u umweltschädlicher. #Kohleausstieg
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  2. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @realityloop23: Seit Gruppen migrantischer Jugendlicher in Potsdam Gymnasiasten ins Koma prügeln und Villen stürmen, wächst auch in der Oberschicht die Angst. Zuvor schienen solche Verbrechen die Behörden kaum zu interessieren. Hörenswerter Kommentar von Moritz Eichhorn (Quelle Instagram).
    Berliner Zeitung @berlinerzeitung
    Potsdam erlebt eine Serie brutaler Jugendgewalt. Doch Oberbürgermeisterin Aubel will lieber die AfD verbieten. Das ist pure Ablenkung.
    0982024
  3. Berliner Zeitung✓@berlinerzeitung
    Potsdam erlebt eine Serie brutaler Jugendgewalt. Doch Oberbürgermeisterin Aubel will lieber die AfD verbieten. Das ist pure Ablenkung.
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  4. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @insm: Top-Ökonom @HansWernerSinn​ schockiert im Podcast von @ronzheimer​: Unseren Wohlstand können wir nicht halten. Höhere Rüstungsausgaben allein schaffen keine zusätzlichen Produktionskapazitäten und damit kein nachhaltiges Wachstum. Das erreichen wir durch Reformen. Zeit zu wenden!
    05024
  5. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @ulfposh: Was die FDP nicht versteht: als 3 % Partei einen linken Flügel zu haben und einen, der noch ein wenig an Graf Lambsdorff & Westerwelle erinnert, geht sich nicht aus. Die vulgäre Dummheit und der triste Opportunismus der Liberalalas, vertreibt selbst letzte Stammwähler.
    0141042
  6. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Das linkswoke System „reinigt“‘ sich von Juden. Eine unheilige Tradition des Antisemitismus.
    Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده @AlexSchaumburg
    »Die BBC hat sich bereit erklärt, 400.000 Pfund an eine preisgekrönte jüdische Dokumentarfilmerin zu zahlen, die behauptete, sie sei nach dem 7. Oktober Antisemitismus ausgesetzt und aus dem Sender gedrängt worden. Die 57-jährige Lucie Kon war 22 Jahre lang bei der BBC tätig und arbeitete an Sendungen wie „Panorama“, „Today“, „BBC Breakfast“ und „Storyville“ mit. Filme, die sie in Auftrag gab oder an deren Produktion sie mitwirkte, wurden mit einem Oscar, einem Emmy und einem BAFTA ausgezeichnet. Kon sagt, ihre Behandlung habe sich nach den Angriffen der Hamas dramatisch verändert. Sie behauptet, Kollegen hätten Zionisten wie sie als „böse“ bezeichnet, argumentiert, Israel müsse als terroristisch bezeichnet werden, wenn die Hamas dies sei, und ihr gesagt, sie solle darüber nachdenken, was die Hamas dazu getrieben habe, das Massaker zu verüben. Als sie eine Dokumentation über den 7. Oktober vorschlug, wurde ihr laut eigener Aussage mitgeteilt, sie sei „zu voreingenommen“, um die Leitung zu übernehmen, da sie Jüdin sei. Daraufhin reichte sie eine formelle Beschwerde ein, doch eine Untersuchung der BBC wies ihre Beschwerde zurück. Kon sagt, sie sei daraufhin monatelang von der Arbeit ferngehalten worden. Im Zuge einer Umstrukturierung wurde ihre Stelle gestrichen, und es gelang ihr nicht, eine vergleichbare Position als Ersatz zu erhalten. Sie leitete ein Verfahren wegen ungerechtfertigter Kündigung ein. Die BBC hat nun einer erheblichen Entschädigung zugestimmt, die Berichten zufolge 400.000 Pfund beträgt, ohne jedoch eine Haftung einzuräumen oder anzuerkennen, dass Kon Opfer von Antisemitismus geworden sei. Kon sagt, dass jüdische Mitarbeiter, die noch bei der Rundfunkanstalt beschäftigt sind, weiterhin Feindseligkeiten ausgesetzt sind und sich nicht in der Lage fühlen, sich offen als Juden oder Zionisten zu bekennen.«
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  7. Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده✓@AlexSchaumburg
    »Die BBC hat sich bereit erklärt, 400.000 Pfund an eine preisgekrönte jüdische Dokumentarfilmerin zu zahlen, die behauptete, sie sei nach dem 7. Oktober Antisemitismus ausgesetzt und aus dem Sender gedrängt worden. Die 57-jährige Lucie Kon war 22 Jahre lang bei der BBC tätig und arbeitete an Sendungen wie „Panorama“, „Today“, „BBC Breakfast“ und „Storyville“ mit. Filme, die sie in Auftrag gab oder an deren Produktion sie mitwirkte, wurden mit einem Oscar, einem Emmy und einem BAFTA ausgezeichnet. Kon sagt, ihre Behandlung habe sich nach den Angriffen der Hamas dramatisch verändert. Sie behauptet, Kollegen hätten Zionisten wie sie als „böse“ bezeichnet, argumentiert, Israel müsse als terroristisch bezeichnet werden, wenn die Hamas dies sei, und ihr gesagt, sie solle darüber nachdenken, was die Hamas dazu getrieben habe, das Massaker zu verüben. Als sie eine Dokumentation über den 7. Oktober vorschlug, wurde ihr laut eigener Aussage mitgeteilt, sie sei „zu voreingenommen“, um die Leitung zu übernehmen, da sie Jüdin sei. Daraufhin reichte sie eine formelle Beschwerde ein, doch eine Untersuchung der BBC wies ihre Beschwerde zurück. Kon sagt, sie sei daraufhin monatelang von der Arbeit ferngehalten worden. Im Zuge einer Umstrukturierung wurde ihre Stelle gestrichen, und es gelang ihr nicht, eine vergleichbare Position als Ersatz zu erhalten. Sie leitete ein Verfahren wegen ungerechtfertigter Kündigung ein. Die BBC hat nun einer erheblichen Entschädigung zugestimmt, die Berichten zufolge 400.000 Pfund beträgt, ohne jedoch eine Haftung einzuräumen oder anzuerkennen, dass Kon Opfer von Antisemitismus geworden sei. Kon sagt, dass jüdische Mitarbeiter, die noch bei der Rundfunkanstalt beschäftigt sind, weiterhin Feindseligkeiten ausgesetzt sind und sich nicht in der Lage fühlen, sich offen als Juden oder Zionisten zu bekennen.«
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  8. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Am 22.10. hat Unternehmer Kenan Abu Rashed auf Insta seinen Frust über Berliner Behörden bei seinem Bauprojekt rausgelassen (allein bei mir hier rund 260.000 Impressions). Am 26.10. kam eine „Antwort“: Baustopp wegen irgendwas-blabla. Seht selbst:
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    Thorsten Alsleben @BerlinReporter
    Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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  9. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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  10. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Posts @BerlinReporter
    Das Problem an dem Fall ist doch symptomatisch: Die Verwaltung sieht den Bauherrn als Feind, nicht als Kunden. Warum kommen sich nicht und sagen, „ich hab mir das angesehen und hab einige Fragen oder Bedenken, können wir das gemeinsam klären?“ - so wie das in normalen Geschäftsbeziehungen auch geht. Die müssen doch ein Interesse daran haben, dass es vorangeht und gut läuft. Natürlich müssen die Regeln eingehalten werden. Aber die Verwaltung ist Dienstleister, der mithelfen soll, dass und wie die Regeln eingehalten werden können.
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  11. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @AndreasS2904: Das schreibt der Landesvorsitzende des Mieterbundes Baden-Württemberg, Winfried ist natürlich SPD – Mitglied. Genau diese Partei und solche Leute sind für die wirtschaftlichen Probleme und den Niedergang Deutschlands im Kern verantwortlich. Wenn hier ergo jemand gefeuert gehört, dann die SPD und zwar schnell.
    Winfried Kropp @Winfried_Kropp
    Diese Petition fordert den Rücktritt des Audi-Chefs Gernot #Döllner. Ich habe sie unterzeichnet, meine aber: Döllner gehört gefeuert, denn er gefährdet vorsätzlich Arbeitsplätze und das Unternehmen.
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  12. Winfried Kropp@Winfried_Kropp
    Diese Petition fordert den Rücktritt des Audi-Chefs Gernot #Döllner. Ich habe sie unterzeichnet, meine aber: Döllner gehört gefeuert, denn er gefährdet vorsätzlich Arbeitsplätze und das Unternehmen.
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  13. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @WolfMalca: Brasiliens Präsident #Lula pflegt enge Verbindung zur #Türkei und zum #Iran. Vor allem seinen Hass auf #Israel teilt er mit #Erdogan. Was im Gazastreifen geschehe, habe es in der Geschichte noch nicht gegeben – außer „als Hitler beschloss, die Juden zu töten“, hetzt Lula. @vonderleyen, @CDU, nennt #Lula „ihren Freund“. Sie schämt sich nicht.
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  14. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @ArminPetschner: Viele, die hier heute lautstark Lulas Sieg über Bolsonaro gefeiert haben, scheinen sich an seinem, vorsichtig formuliert, geopolitisch wankelmütigen Kurs und seiner engen Bindung an Putin offensichtlich nicht sonderlich zu stören. Während man Trumps Ukraine-Politik sowie die Kremlnähe Vučićs und früher Orbáns zu Recht scharf kritisiert, verstummt die Kritik bei Lula. Diese Nachsicht ist fehl am Platz. Denn der antiwestliche globale Linkspopulismus hat keinerlei Berührungsängste gegenüber den Autokraten dieser Welt. Der deutsche Freudentaumel, der hier politisch wie medial keineswegs nur von Linksaußen zur Aufführung gebracht wird, ist mir unverständlich. Hier sind die Maßstäbe verrutscht. Persönlich mag man Lula aus einer deutschen Binnenbetrachtung heraus für das kleinere Übel halten. Diese Sichtweise kann ich durchaus nachvollziehen und halte sie für legitim, auch wenn ich sie nicht unbedingt in Gänze teile. Aus realpolitischen Beweggründen muss man sich mit Brasilien unter Lulas Führung arrangieren und in gewissen Teilbereichen sicher auch kooperieren. Eine einseitige Verklärung Lulas ist dennoch völlig deplatziert.
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  15. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @insm: Ist Audi das Problem? Das Unternehmen baut in Deutschland Arbeitsplätze ab, in den USA wird neu investiert. Es ist wohl eher unser Standort, der nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Zeit zu wenden! @WachsVictor
    07067
  16. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    „Welthistorische Dimension“ nach @schieritz: 1945 – Ende 2. Weltkrieg 1948 – Gründung Staat Israel 1962 – Kubakrise 1969 – 1. bemannte Mondlandung 1989 – Fall der Berliner Mauer 1991 – Auflösung UdSSR 2001 – Terroranschläge 9/11 2026 – Audi-CEO erklärt bei Veranstaltung von Trump eine Werksinvestition in den USA
    Mark Schieritz @schieritz
    Der von Audi angerichtete Schaden hat eine potenziell welthistorische Dimension
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  17. Mark Schieritz@schieritz
    Der von Audi angerichtete Schaden hat eine potenziell welthistorische Dimension
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  18. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @Birgit_Kelle: Die Lula Wahl wird sicher bald als Wunder von Brasilien anerkannt werden.
    Thiago Medina @thiagomedinamd
    Para Lula chegar aos 64,2 milhões de votos, ele teria que ter: - Mantido 100% dos votos que recebeu no primeiro turno - Conquistado 100% dos 3 milhões de eleitores que deixaram de se abster - Recebido 100% dos 1,8 milhão de votos que antes foram anulados - Conquistado cerca de 60% dos votos dos outros candidatos (Augusto Cury, Renan Santos, Caiado e Zema)
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  19. Thiago Medina✓@thiagomedinamd
    Para Lula chegar aos 64,2 milhões de votos, ele teria que ter: - Mantido 100% dos votos que recebeu no primeiro turno - Conquistado 100% dos 3 milhões de eleitores que deixaram de se abster - Recebido 100% dos 1,8 milhão de votos que antes foram anulados - Conquistado cerca de 60% dos votos dos outros candidatos (Augusto Cury, Renan Santos, Caiado e Zema)
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  20. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Das hat der FDP GS seine Parteifreundin @MAStrackZi und ihren Mitarbeiter @Cord_Schulz mal eben eingeordnet (oder eingenordet) und zum Glück die parteiinterne Debatte um den Audi CEO vom Kopf auf die Füße gestellt.
    Martin Hagen @_MartinHagen
    Der Chef von Audi macht Wahlkampf für Trump - aber der eigentliche Skandal ist ein anderer!
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  21. Martin Hagen@_MartinHagen
    Der Chef von Audi macht Wahlkampf für Trump - aber der eigentliche Skandal ist ein anderer!
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  22. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    .@grok ist heute irgendwie nicht so gut drauf. Bitte immer schön vorsichtig bei KI-Antworten sein.
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  23. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Wie kann man auf dem offiziellen Account öffentlich den Antisemiten und Putin-Freund Lula so abfeiern? Man weiß nicht mal, ob die Wahl legal zustande gekommen ist. Lula steht gegen vieles, für das die EU steht. Zurückhaltend gratulieren und auf Einhaltung von Menschenrechten und Regeln pochen, wäre besser gewesen.
    Ursula von der Leyen @vonderleyen
    Congratulations to my friend @LulaOficial on his electoral victory. Democracy and multilateralism have won in Brazil. Europe’s partnership with Brazil is thriving. We will remain by your side for the years to come. Together we will keep working closely for free and open trade. A rules-based global order. And strong ambitions for our climate.
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  24. Ursula von der Leyen✓@vonderleyen
    Congratulations to my friend @LulaOficial on his electoral victory. Democracy and multilateralism have won in Brazil. Europe’s partnership with Brazil is thriving. We will remain by your side for the years to come. Together we will keep working closely for free and open trade. A rules-based global order. And strong ambitions for our climate.
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  25. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Posts @BerlinReporter
    Und interessant, wer sich da so alles mitfreut.
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    0411584
  26. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Apropos ZK der SED… @berthoppe (der mich im übrigen - ganz im Stile diskursunfähiger Linker - blockiert hat).
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  27. Thorsten Alsleben✓@BerlinReporter
    Thorsten Alsleben
    RT @insm: Das ifo Geschäftsklima steigt nur, weil die Unternehmen auf bessere Zeiten hoffen. Ihre Lage bewerten sie schlechter. Doch Erwartungen sind flüchtig, jede geopolitische Krise kann sie kippen. Auf Stimmung baut man keinen Aufschwung. Wir brauchen Strukturreformen. Zeit zu wenden!
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