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Döllner

  1. Republicans✓@Republicans
    Audi CEO Gernot Döllner credits President Trump for the company's new auto investments in Georgia: "I would like to thank Mr. President for your support and the great opportunity." "We are planning to bring our biggest and most premium SUVs and produce them here in Macon!"
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  2. Real America's Voice (RAV)✓@RealAmVoice
    WOW! AUDI JUST ANNOUNCED TO BRING BACK MANUFACTURING TO GEORGIA! "This is a LONG TERM investment, because we BELIEVE in the American market!" Gernot Döllner, @AUDI chairman and CEO @POTUS
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  3. Gorden Isler@gorden_isler
    Bei Audi dürfte die AfD mehr Glück mit Dienstwagenbestellungen haben. Was für eine Schande, wie sich Audi-Chef Döllner auf dieser hirnlosen MAGA-Party bei einem verurteilten Sexualstraftäter anbiedert. #RücktrittDöllner #NiewiederAudi
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  4. NIUS✓@niusde_
    Audi-Chef Gernot Döllner hat bei einer Wahlkampf-Veranstaltung von US-Präsident Donald Trump angekündigt, dass Audi für rund 4 Milliarden US-Dollar investieren wird, um ein neues Werk im Bundesstaat Georgia zu errichten. #NIUS
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  5. Commentary 🇺🇸 Tom Homan✓@HomanNews
    🚨 HUGE NEWS: AUDI CEO GERNOT DÖLLNER JUST JOINED PRESIDENT TRUMP ON STAGE TO ANNOUNCE A MASSIVE $4 BILLION INVESTMENT IN GEORGIA! 🇺🇸 “We are planning to bring our biggest and most premium SUVs, and produce them here in Macon, Georgia.” 🔥 THE NUMBERS ARE HUGE: 🇺🇸 $4 BILLION in planned investment 🏭 Audi’s FIRST U.S. manufacturing plant 👷 Approximately 4,500 American jobs 🚘 Up to 200,000 SUVs produced annually Trump credited his tariff policies for encouraging the investment, while Audi described it as a long-term commitment to the American market. Construction is planned for the coming years, with production expected in the early 2030s. A MAJOR manufacturing announcement for Georgia — and a significant expansion of Audi’s American operations! FOLLOW @HomanNews FOR MORE BREAKING UPDATES! 🇺🇸
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  6. Team Trump (Text TRUMP to 88022)✓@TeamTrump
    WOW! Audi just announced they're bringing manufacturing BACK TO THE UNITED STATES and setting up production in Macon, Georgia! @Audi CEO Gernot Döllner: "This is a long-term investment, because we believe in the American market!"
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  7. Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg
    Es gibt viele Gründe, kein Auto von Audi zu kaufen: zu teuer, zu groß, bei der Verbrennung oft zu schmutzig wie der Q5, Q7, A6, A8. Nun gibt es einen weiteren Grund: Audis Konzern-Chef Döllner macht in den USA Wahlkampfhilfe für den pädophilen Trump und verstößt gegen Richtlinien
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  8. The Wall Street Journal✓@WSJ
    CEO Gernot Döllner says the Georgia plant isn’t just a response to tariffs.
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  9. Eric Daugherty✓@EricLDaugh
    🚨 WOW! The CEO of AUDI just came on stage with President Trump to confirm a multi-BILLION dollar auto manufacturing investment in Georgia "We are planning to bring are biggest and most premium SUVs, and produce them here in MACON, GEORGIA." CROWD: "TRUMP! TRUMP! TRUMP!" This is monumental! 🇺🇸 That thing the Democrats and "experts" said was impossible, HAPPENED AGAIN Trump says construction begins next month. TARIFFS WORK
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  10. ✙ chainsaw fella ✙@nino_prodigio
    Audi CEO Gernot Döllner is publicly searching for his backbone at trump's campaign event. How can anyone be so spineless and submissive? It's a disgrace!
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  11. Michaela Kuefner@MKuefner
    🇩🇪 Audi CEO Gernot Döllner campaigns for Trump in Georgia. Trump announces $4,2 billion investment in campaign speech: "without tariffs they would not have been coming in." Backlash in 🇩🇪: Social Dem. SPD party: "a disgrace". Business weekly @Handelsblatt "undignified spectacle".
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  12. Holger Stark@holger_stark
    Der @AudiOfficial Chef Gernot Döllner tritt im US-Wahlkampf der #Midterms2026 für Donald #Trump auf. Ich weiß nicht, wann ein Firmenchef zuletzt so brutal seiner eigenen Marke geschadet hat. Wer soll diesem Mann und dieser Firma noch ein Auto abkaufen? @Audi #audi @VW
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  13. Alana Austin✓@alana_austin
    Audi CEO Gernot Döllner appears on stage with President Donald Trump to announce a multi-billion dollar production plant coming to Macon, Ga.
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  14. Bernd Kaiser✓@Bernd_Kaiser_BD
    Deutschland rettet das Weltklima, Donald Trump rettet die deutsche Autoindustrie – allerdings in den USA! Während man uns hierzulande das Märchen vom grünen Wirtschaftswunder erzählt, feiert Audi-Chef Gernot Döllner lieber mit dem US-Präsidenten in Georgia ein neues 4-Milliarden-Dollar-Werk. Satte 4.500 neue Arbeitsplätze und 200.000 dicke SUVs pro Jahr – „Made in America“ statt in Baden-Württemberg. Und in der Heimat? Da zieht Audi zeitgleich für die deutschen Standorte die sogenannte „Schlechtwetterklausel“. Bis zu 7.500 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden, während 15.000 Mitarbeiter im Werk Neckarsulm um ihre Existenz zittern. Der Konzern schreibt zwar ungeachtet der Krise 1,1 Milliarden Euro operativen Gewinn, flüchtet aber vor den absurden deutschen Rahmenbedingungen: Lohnstückkosten, die 15 Prozent über dem Euro-Schnitt liegen, erdrückende Steuern und exorbitante Strompreise, die jede industrielle Produktion im Keim ersticken. Audi ist dabei nicht allein. BMW baut 8.000 Stellen ab und investiert 1,7 Milliarden in den USA, Mercedes pumpt vier Milliarden in sein US-Werk in Alabama, während hierzulande der Rotstift regiert. Die Deindustrialisierung ist keine Verschwörungstheorie, sie ist handfeste Regierungspolitik. Wir vertreiben unsere Kernindustrie mit Bürokratie und ideologischer Energiepolitik ins Ausland und wundern uns dann, dass der Wohlstand schwindet. Glückwunsch an die politischen Geisterfahrer in Berlin: Das Projekt „Wirtschaftsstandort Deutschland abwickeln“ läuft absolut nach Plan. Der Letzte macht bitte das Windrad aus! #Audi #Deindustrialisierung #Energiewende
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  15. Zentrale Ermittlungsstelle@ZentraleV
    Alle wissen, vom dümmsten Michel über die Mitarbeiter im Staatsfunk bis zum Kanzler, wäre Audi-Chef Döllner in einer Wahlkampfveranstaltung von Joe Biden/Kamala Harris aufgetreten, würde ihm nun das Bundesverdienstkreuz drohen, statt Rücktrittsforderungen:
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  16. Toria Brooke✓@realtoriabrooke
    TONIGHT — At POTUS’s rally in Perry, Georgia, Audi CEO Gernot Döllner announced plans to build the company's first U.S. manufacturing facility with an investment of approximately $4B to $4.2B. The facility is expected to create approximately 4,500 jobs.
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  17. Greg 🇺🇸 ✭✓@GregB_TX
    🚨 AUDI CEO FACES BACKLASH AFTER APPEARING WITH TRUMP! Audi announced plans for a $4 billion Georgia factory, potentially creating 4,500 American jobs. German union leaders criticized CEO Gernot Döllner for appearing at Trump's campaign rally. The project still needs final approval.
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  18. Jörg Scherz@juriberlin
    In guter deutscher Tradition machen Industriebosse gemeinsame Sachen mit Faschisten. Dieses Mal Gernot #Döllner. CEO von #Audi, einer 100%igen #VW Tochter. Das müssen die vielbeschworenen Werte des Konzerns aus #Wolfsburg sein.
    🇩🇪💙💛 Regina Laska @Sunnymica
    Da steht ein deutscher Konzernchef auf einer Wahlkampfbühne in Georgia, neben Donald Trump, und verkündet ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk in den USA. 4.500 neue Jobs, große SUVs für Amerika. Trump präsentiert das Projekt zehn Tage vor den Midterms als Erfolg seiner Zollpolitik. Audi-Chef Döllner bedankt sich für die Unterstützung. Yippiehhhhh. Und daheim? 🫩 Bis 2029 baut Audi in Deutschland bis zu 7.500 Stellen ab. Jetzt will der Konzern sogar den Zukunftspakt mit der Beschäftigungsgarantie neu verhandeln, besonders in Neckarsulm geht die Angst um. Gestrichen werden Weihnachtskonzerte, Firmenläufe und die Förderung einer Jugendchorakademie. Für Ingolstadt und Neckarsulm der Rotstift. Für Trump die große Bühne. Da frage ich mich schon, ob die deutschen Autobauer Europa gerade den Stinkefinger zeigen. Daheim Sparprogramme und Stellenabbau. Und im „Drill, baby, drill“-Land Milliardeninvestitionen in riesige SUVs, um weiter die Luft zu verpesten. Bravo! Natürlich gibt es wirtschaftliche Gründe für ein US-Werk. Audi will näher an seine amerikanischen Kunden und unabhängiger von Handelsrisiken werden. Trumps Zölle erhöhen den Druck, vor Ort zu produzieren. Genau so soll seine Zollpolitik funktionieren. Und jetzt darf Trump den Erfolg auch noch mitten im Wahlkampf vorführen. Und ein deutscher Autobauer-Chef lässt sich einspannen wie Musk, Zuckerburg und Co. Pünktlich zu den Wahlen. 4.500 neue Arbeitsplätze in Georgia. Bis zu 7.500 weniger in Deutschland. Man kann im Übrigen auch ein Werk in Amerika bauen, ohne dafür sabbernd auf Trumps Wahlkampfbühne zu steigen.
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  19. 🇩🇪💙💛 Regina Laska✓@Sunnymica
    Da steht ein deutscher Konzernchef auf einer Wahlkampfbühne in Georgia, neben Donald Trump, und verkündet ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk in den USA. 4.500 neue Jobs, große SUVs für Amerika. Trump präsentiert das Projekt zehn Tage vor den Midterms als Erfolg seiner Zollpolitik. Audi-Chef Döllner bedankt sich für die Unterstützung. Yippiehhhhh. Und daheim? 🫩 Bis 2029 baut Audi in Deutschland bis zu 7.500 Stellen ab. Jetzt will der Konzern sogar den Zukunftspakt mit der Beschäftigungsgarantie neu verhandeln, besonders in Neckarsulm geht die Angst um. Gestrichen werden Weihnachtskonzerte, Firmenläufe und die Förderung einer Jugendchorakademie. Für Ingolstadt und Neckarsulm der Rotstift. Für Trump die große Bühne. Da frage ich mich schon, ob die deutschen Autobauer Europa gerade den Stinkefinger zeigen. Daheim Sparprogramme und Stellenabbau. Und im „Drill, baby, drill“-Land Milliardeninvestitionen in riesige SUVs, um weiter die Luft zu verpesten. Bravo! Natürlich gibt es wirtschaftliche Gründe für ein US-Werk. Audi will näher an seine amerikanischen Kunden und unabhängiger von Handelsrisiken werden. Trumps Zölle erhöhen den Druck, vor Ort zu produzieren. Genau so soll seine Zollpolitik funktionieren. Und jetzt darf Trump den Erfolg auch noch mitten im Wahlkampf vorführen. Und ein deutscher Autobauer-Chef lässt sich einspannen wie Musk, Zuckerburg und Co. Pünktlich zu den Wahlen. 4.500 neue Arbeitsplätze in Georgia. Bis zu 7.500 weniger in Deutschland. Man kann im Übrigen auch ein Werk in Amerika bauen, ohne dafür sabbernd auf Trumps Wahlkampfbühne zu steigen.
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    Republicans @Republicans
    Audi CEO Gernot Döllner credits President Trump for the company's new auto investments in Georgia: "I would like to thank Mr. President for your support and the great opportunity." "We are planning to bring our biggest and most premium SUVs and produce them here in Macon!"
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  20. phoenix@phoenix_de
    Die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner kritisiert die geplante Eröffnung eines Audi-Werkes in Georgia in den USA, die Audi-Chef Gernot Döllner angekündigt hat. Durch den Auftritt von Trump und Döllner seien die Beschäftigten nun zusätzlich verärgert und verunsichert.
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